Das Hamburger Magazin wird zum Anti-AfD-Blatt

Linksradikales Magazin "Der Spiegel" verbreitet Hetze und Hass-Propaganda gegen die AfD

Der grandiose Triumph der AfD in Sachsen-Anhalt ist ein Sieg für die Demokratie und eine Niederlage für die hetzenden Anti-AfD-Medien. Doch der Spiegel dreht noch weiter auf.

Spiegel Cover


Siehe hierzu auch neuestes Video von Ulrich Siegmund auf YouTube HIER

Screenshot YouTube – Er hat es wieder getan – Ulrich Siegmund – 2026-09-11

Will sich das Hamburger Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" zum Frontmedium gegen die AfD etablieren? Oder wurde "Der Spiegel" für diese Hetz-Titel-Blätter von Interessensgruppen fürstlich belohnt? Das wissen wir nicht. Aber was wir wissen ist: Kaum ein Medium in Deutschland provoziert die Bürger so sehr mit Anti-AfD-Propaganda wie "Der Spiegel". Er übertrifft sogar das Magazin "Stern".

Die Spiegel-Hetze vor der Wahl wurde zum heimlichen Wahlkampfhelfer: Wirkung ging nach hinten los

Bereits vor der Wahl brachte das Magazin ein Titelblatt mit dem Spruch "Der gefährlichste Mann Deutschlands" und dem Konterfei von Ulrich Siemund heraus.

Doch die Wirkung blieb auf das linke Umfeld beschränkt. Nur wer sowieso voller Hass und Vorurteile gegen die AfD war, sah sich durch die Spiegel-Titelseiten bestätigt.

Alle anderen nahmen den Unsinn schmunzelnd zur Kenntnis. Allen voran Ulrich Siegmund selbst: Er blieb cool und gelassen, feierte sogar diese kostenlose "Wahlwerbung", weil sie die Panik der Mainstream-Medien offenlegte siehe Bericht Freie Welt HIER. Bei vielen Veranstaltungen wollten sich AfD-Fans ihr Spiegel-Heft von Ulrich Siegmung signieren lassen.

Nun schlägt der Spiegel wieder zu: Ein böses und niederträchtiges Titelbild

Nun hat im Nachgang der Wahl der Spiegel ein neues Anti-AfD-Cover gebracht, mit dem Titel: "Was planen die Verfassungsfeinde: So will die AfD Sachsen-Anhalt umbauen und die Macht in ganz Deutschland erobern".

Als Bild wurde ein Foto herausgesucht, das Alice Weidel, Tino Chrupalla und Ulrich Siegmund in lachender Pose nach dem Wahlsieg zeigt, das ganze tiefrot, ja blutrot eingefärbt.

Ulrich Siegmund bleibt wieder cool und hat dazu ein Kurzvideo herausgebracht, in dem er lässig auf den neuen Spiegel reagiert (siehe Link oben).

Verachtet der Spiegel die Ostdeutschen?

Immer wieder fallen das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" und der Sender "Spiegel TV" mit Berichten auf, in denen besonders Ostdeutsche marginalisiert, verächtlich gemacht oder regelrecht diffamiert werden. 

Dass die Bürger in den neuen Bundesländern mit ihrer Wahl der AfD etwas zum Ausdruck bringen wollen, nämlich die Unzufriedenheit mit der aktuellen Lage in Deutschland und den Wunsch nach einer politischen, wirtschaftlichen und geistig-moralischen Wende, wird bewusst übergangen. Stattdessen werden die AfD-Wähler angegriffen und despektierlich dargestellt oder gar verächtlich gemacht.

Doch die meisten Bürger lassen sich nicht beirren: Sie wissen, dass das billige Propaganda ist.

Sven von Storch

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Kommentare

Die Marionetten in der Spiegel-Redaktion versuchen eben verzweifelt, es ihren globalistischen Strippenziehern recht zu machen. Und dabei verachten sie die Wessis genauso wie die Ossis!

Wie gut, daß sie dabei gar nicht merken, daß sie mit ihrer unqualifizierten Hetze Wahlkampf für statt gegen die AfD machen!

 

Der Spiegel ist eine kommunistische Informationsquelle für Kommunisten!

"Blödheiten" statt sachlicher Auseinandersetzungen sind in Deutschland leider üblich geworden! 

Herr Rutte ist zu Besuch in Deutschland: "Debatten sind kein Problem. Opposition ist kein Problem. Das gehört zur Demokratie."

Es besteht ein stiller gesellschaftlicher Konsens: Die Wirtschaft muss wachsen, der Wohlstand muss möglichst vielen zugutekommen. Beides muss gleichzeitig geschehen.

Nur den kommunistischen Blockparteien in Deutschland fehlt die Einsicht in die Notwendigkeit!

Prof. LÖWENHERZ

11.09.2026 | 13:32

"das ganze tiefrot, ja blutrot eingefärbt."

Dieser Einfärbungs-Schwachsinn soll natürlich den Eindruck vermitteln als ob man direkt in die "Hölle" sieht mit "Satan und seine Dämonen". Pinocchio und die Abrissbirne müssten sie so einfärben bei den Blutmengen die hier durch deren hirnlose Migrations-Politik schon vergossen wurden. Der Spiegel war schon immer das größte linke Drecksblatt das existiert. 

Was sieht man WIRKLICH in diesem Bild? Die Retter Deutschlands und vielleicht sogar ganz Europas. Denn wer wie die AfD gute Beziehungen zu Russland haben will verhindert den KRIEG der ganz Europa in Schutt und Asche legen würde. Ist das den NOCH-CDU/CSU-Wählern überhaupt KLAR? Steigt endlich RESTLOS auf die AfD um. Brandmauer-Bauer und Kriegstreiber wie die von der CDU/CSU braucht kein Mensch. Letztere müssen auf NULL-komma-NULL % absinken.

Else Schrammen

11.09.2026 | 16:03

Jetzt überlegt mal, seit 2017, seit Trumps erster Amtszeit - und schon während des Wahlkampfes gegen die "Spiegel-Heilige" Hilary - hat das Haburger Vorzeigeblatt nur gegen Trump gehetzt. Sogar während der Biden-Zeit ging's weiter, da wurden nur die "Heiligen" ausgetauscht. Und ein Ende der Hetzkampagnen ist nicht absehbar. Und - quae voluptas - jetzt kommt zu dem "gefährlichsten Mann der Welt" noch der "gefährlichste Mann Deutschlands" hinzu. Die linken Journos zerspringen schier vor Freude, und der zu verbreitende Hass wird nicht mehr in Kübeln gesammelt, sondern in riesigen Tanks!

Linksradikales Magazin "Der Spiegel" verbreitet Hetze und Hass-Propaganda gegen die AfD...

 

ABER : »Ein blindes Magazin ist kein guter Augenarzt !«


https://www.spiegel.de/politik/ein-blinder-ist-kein-guter-augenarzt-a-e783b9b0-0002-0001-0000-000013513884

»Ein Blinder ist kein guter Augenarzt«

________________
 

Hatte sich das Nachrichtenmagazin SPIEGEL "wie ein Blinder" verhalten und den Stasi-Agenten Krase öffentlich hofiert und (s)ein Forum geboten? (Google KI)

 

Die Kritik, DER SPIEGEL habe dem Stasi-Agenten Joachim Krase eine unkritische Bühne geboten, bezieht sich auf ein Interview aus dem Jahr 1985, dessen Brisanz sich erst 1990 nach der Wende als historische Ironie herausstellte. [1, 2]

Die Hintergründe der damaligen Berichterstattung gliedern sich wie folgt:

 

1. Das Interview von 1985: „Ein Blinder ist kein guter Augenarzt“

Im September 1985 gab Joachim Krase, der kurz zuvor pensionierte stellvertretende Chef des westdeutschen Militärischen Abschirmdienstes (MAD), dem SPIEGEL ein großes Interview. Anlass war das spektakuläre Überlaufen des Verfassungsschutz-Referenten Hansjoachim Tiedge in die DDR. [1]

Die Metapher: Krase übte im SPIEGEL scharfe Kritik an den westdeutschen Sicherheitsbehörden und der Spionageabwehr. Dabei äußerte er den folgenschweren Satz: „Ein Blinder ist kein guter Augenarzt“. Er warf der Bundesrepublik vor, bei der Entdeckung von Maulwürfen versagt zu haben. [1]

 

Das Forum: DER SPIEGEL präsentierte Krase in diesem Moment als integren, sachkundigen Insider und Experten, der die Fehler des westlichen Systems schonungslos offenlegte. [1]

 

2. Die Enttarnung 1990: Der Experte war selbst der Spion

Erst nach dem Zusammenbruch der DDR und der Auswertung von Stasi-Unterlagen im Herbst 1990 kam die Wahrheit ans Licht: Joachim Krase war selbst ein Top-Agent der Stasi (Hauptverwaltung Aufklärung, HVA). Er hatte über zwei Jahrzehnte hinweg hochgradige Geheimnisse der Bundeswehr und des MAD an Ost-Berlin verraten. Zum Zeitpunkt des Interviews von 1985 war er einer der wichtigsten Maulwürfe der DDR im Westen. Krase verstarb 1988, bevor er offiziell enttarnt werden konnte. [1, 2, 3]

3. Hat der SPIEGEL ihn „hofiert“?

Aus damaliger Sicht handelte es sich um ein journalistisches Standard-Interview mit einem hochrangigen, gerade pensionierten Spitzenbeamten der Bundesrepublik. Da Krases Doppelspiel weder der Bundesregierung noch den westlichen Geheimdiensten bekannt war, konnte auch die Redaktion des SPIEGEL nicht wissen, dass sie einem gegnerischen Spion eine Plattform bot. [1, 2]

Die Formulierung, der SPIEGEL habe sich „wie ein Blinder“ verhalten, greift Krases eigenes Zitat auf. Nachträglich betrachtet wurde das Magazin – wie die gesamte westdeutsche Öffentlichkeit und Politik – von Krase instrumentalisiert, um von der eigenen Spionagetätigkeit abzulenken und die westliche Spionageabwehr gezielt vorzuführen. Nach der Enttarnung 1990 machte der SPIEGEL den Fall selbst transparent und berichtete umfassend über den MAD-Spion Krase sowie das historische Kuriosum des damaligen Interviews. [1, 2]

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

_________________

Merke

 

>>> Das Forum: DER SPIEGEL präsentierte Krase in diesem Moment als integren, sachkundigen Insider und Experten, der die Fehler des westlichen Systems schonungslos offenlegte. [1]

 

...und IM Czerny & sein Mädchen "Erika" lachen sich heute immer noch schlapp und rund !!!

MP

Spieglein -Spieglein an der Wand ,wer ist der größte Lügner im Land ?  Der Spiegel ,total aus seiner Fassung ? Nun da dieser schon rot ist wird er nicht mehr rot werden ! Doch wird es immer dunkler um ihn ,da hilft auch keine Schminke mehr ! Wer aus dem Rahmen fällt gehört auf den Sperrmüll !

Die AfD und die Freie Welt sollten es nicht zu persönlich nehmen, denn "Der Spiegel" und sowieso "Stürmer online" verbreiten Menschenverachtung, Zynismus, Hetze und Hasspropaganda nicht in erster Linie gegen die AfD, sondern, dem humanrassistischen Zeitgeist der "westlichen Welt" folgend,  gegen den gesamten Rest der Menschheit.

Die Mozarts der KI , auch nur Dienstleister, die den Erfolg beim Verkauf ihres Produkts wollen und bekommen, scheinen allmählich zu erkennen, was Meister Mozart selbst vor bald 250 Jahren schon erkannt und in einem Brief so formuliert hat

 „Die Leidenschaften […] müssen niemals bis zum Ekel ausgedrückt sein, und die Musik auch in der schaudervollsten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei vergnügen, folglich allzeit Musik bleiben.“ 

Ganz allmählich und immer noch zu langsam setzt sich aber auch die Erkenntnis durch, dass es auf dem Gebiet der KI viel gefährlicher sein kann, der "westlichen Welt" die KI zu geben und ihr das Produkt zu verkaufen, das dort gefällt, nachgefragt ist und sich dem humanrassrassistischen Narrativ der Selbstzerstörung und dem entsprechenden westlichen Zeitgeist und mindset gemäß am besten verkauft. 

Sollte es unter diesen Umständen nämlich dazu kommen, dass - was sie anscheinend schon getan hat - die KI sich verselbstständigt, um einer derart "thanatophorischen" Menschheit gewissermaßen den "Spiegel" der Kakophonie vor das Gesicht zu halten, ihr zu geben, was sie will und ihr also endlich zur Selbstzerstörung zu verhelfen, dann wiederholt sich im Grunde das Jahr 1939, als Albert Einstein warnte vor der militärischen Nutzung der Atomkraft mit dem Erfolg, dass die USA im Jahre 1945 nur schwer der Versuchung widerstehen konnten, nicht gleich ganz Japan mittels Atombomben zu atomisieren und zum Mond zu bomben, sondern "nur" Hiroshima und Nagasaki. 

Also, AfD und Freie Welt und überhaupt freie Menschheit, nehmen Sie es dem "Spiegel" nicht übel, aber was Sie als Hetze und Hasspropaganda zu Ihrem Nachteil und Schaden auffassen, das ist einfach nur die Menschenverachtung, der Zynismus und der Hass, mit dem die Humanrassistinnen und Humanrassisten dort dem Rest der Menschheit begegnen, der eben nicht sterben will, sondern leben. 

Der Mensch macht sich eben doch nicht selbst, und er macht sich auch nicht selbst weg. 

Wenn rauskommen sollte, dass die Migrantenkriminalität in Wirklichkeit bei so um die 95 % liegt und nicht bei 50 %, ist das für Rote\Grüne natürlich kein Erkenntnisgewinn, denn darüber wird gefälligst nicht gesprochen, da es Teile der Bevölkerung verunsichern könnte und von den Falschen instrumentalisiert wird.

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