Der Schuss auf Donald Trump hat ihn nur um Haaresbreite verfehlt. Hätte Trump nicht seinen Kopf nach rechts gedreht, wäre er durch Kopfschuss getötet worden. Ein anderer Mann, ein Familienvater, der sich schützend vor seine Kinder warf, starb. Der Täter wurde von Scharfschützen eliminiert. Zahlreiche Handy-Kameras haben das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven gefilmt. Waffen-Experten und Scharfschützen haben ihre Expertise abgegeben und erklärt, dass der Schütze sehr wohl wusste, was er tat, und auf die Entfernung scharf geschossen habe. Trump hatte pures Glück.
Und dennoch: Linke, linksradikale und linksliberale Medien und Personen in den USA und Deutschland behaupten, all dieses Geschehnisse seien von Trump und seinen Leuten inszeniert gewesen [siehe Bericht »n-tv«].
Die Theorien gehen davon aus, dass es Theaterblut war, dass Trump vom Ohr tropfte. Und überhaupt: Das perfekte Foto, auf dem der blutüberströmte Trump seine Faust in den Himmel streckt sei ein Beweis dafür, dass alles inszeniert gewesen sein soll. Manchen sprechen gar von »russischer Desinformation«.
Doch dem stehen die Augenzeugen entgegen. Denn tausende Menschen waren vor Ort. Die haben gesehen und gehört, dass es keine Inszenierung war.
Es gibt auch keine ernstzunehmenden Experten, die die Echtheit des Attentats anzweifeln.


Add new comment