Das U.S. State Department (Auswärtiges Amt der USA) von Außenminister Marco Rubio erklärte am Donnerstag, dass sie bestehende Visa widerrufen oder Anträge ablehnen könnte, wenn ausländische Personen die Ermordung von Charlie Kirk feiern oder darüber spotten [siehe Berichte »ABC« und »The Independent«].
Amerikanische Bürger müssen geschützt werden
Der stellvertretende Außenminister Christopher Landau erklärte, er habe die konsularischen Beamten angewiesen, »geeignete Maßnahmen« zu ergreifen.
Wörtlich kommentierte er in den Sozialen Medien:
»Ich war angewidert zu sehen, dass einige in sozialen Medien das Ereignis loben, rechtfertigen oder darüber spotten, und habe unsere konsularischen Beamten angewiesen, geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Bitte teilen Sie mir solche Kommentare von Ausländern mit, damit das @StateDept die amerikanischen Bürger schützen kann.«
Ein Sprecher des Außenministeriums sagte gegenüber ABC News, die Trump-Administration glaube »nicht, dass die Vereinigten Staaten Visa an Personen erteilen sollten, deren Aufenthalt in unserem Land nicht mit den nationalen Sicherheitsinteressen der USA übereinstimmt.«
USA wollen nicht länger Hass aus dem Ausland importieren
Bereits früher in diesem Jahr hatte Außenminister Marco Rubio erklärt, dass internationale Studenten und andere ausländische Staatsangehörige, die als Unterstützer von Hamas eingestuft werden, ihre Visa entzogen bekommen könnten.
Das Außenministerium nutzt KI-Technologie, um Social-Media-Accounts ausländischer Staatsangehöriger auf Beiträge zu überprüfen, die den nationalen Sicherheitsinteressen der USA widersprechen.
US-Außenministerrium sollte mal deutsche Soziale Medien überprüfen und deutsche Mainstream-Medien angucken: Dort wird viel Hass und Häme rund um Charlie Kirk verbreitet
Wenn die gleichen Maßstäbe auf Kommentare vieler deutscher Medien und Linker angewandt würden, dürften viele Deutsche bei ihrer nächsten Einreise in die USA ihr blaues Wunder erleben. Denn das, was sich in den Mainstream-Medien und auch in linken Social-Media-Accounts an Hass und Hetze über Charlie Kirk angesammelt hat, fällt eindeutig unter die vom U.S. State Department vorgestellte Kategorie [siehe Artikel der Freien Welt].


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