Linke Bewegungen und Gewerkschaften sind in Argentinien stark. Doch sie bremsen seit Jahrzehnten die wirtschaftliche Entwicklung des Landes und sind mit Korruptionsvorwürfen belastet. Der neue Präsident Argentiniens, Javier Milei, versucht die verkrusteten Strukturen zu durchbrechen, um der Wirtschaft des Landes neuen Schwung zu verschaffen.
Doch vorerst hat ihn ein Berufungsgericht ausgebremst [siehe Bericht »n-tv«]. Die Reform des Arbeitsrechts ist vorerst ausgesetzt. Die Reformen seien zu umfassend, als dass sie von der Regierung einfach beschlossen werden könnten. Die Reformen müssten erst vom Kongress bestätigt werden, heißt es seitens des Gerichtes.
Die Regierung von Milei will nach Angaben des Generalstaatsanwalts Berufung einlegen.


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