USA im Anti-Russland-Wahn? Nein, nur die Mainstream-Medien und das Washingtoner Establishment. Die durchschnittlichen Amerikaner verstehen nicht, warum das Russland von heute eine ebenso große Bedrohung sein solle wie sie UdSSR von einst. Und die US-Konzerne machen trotz aller Sanktionen - an die sich vor allem die europäischen Firmen halten (müssen) - froh und munter weiter ihre Geschäfte mit Russland.
Ann Coulter hat auf Breitbart.com nun dafür geworden, die Verhältnisse zu Russland zu normalisieren. Es ergäbe überhaupt keinen Sinn, wegen Wladimir Putin die Russische Föderation als Feindbild darzustellen. Immerhin habe man im Zweiten Weltkrieg sogar mit Josef Stalin kooperiert. Sie erinnerte daran, dass man bis vor wenigen Jahren noch primär an einer Zusammenarbeit mit Russland interessiert war. Immerhin habe, so merkt Coulter an, selbst Barack Obama in seinem Wahlkmapof von 2008 noch dafür geworben, die Beziehungen zu Russland verbessern zu wollen.
Es sind vor allen die Demokraten und einige konservative Republikaner wie John McCain, die gegen Russland hetzen. Donald Trump sieht die Lage entspannter, weshalb er gerade aus dieser Ecke immer wieder angegriffen wird.
Ann Coulters Resümee: Nicht Russland sei der Hauptfeind der USA, sondern der radikale Islam.


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