Oskar Lafontaine trifft den Nagel auf den Kopf

Lafontaine_ Mit Merkel hat die CDU eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gemacht

Warum erinnert Merkels Führungsstil an die DDR? Oskar Lafontaine weiß die Antwort. Schon 2008 sagte er zu Günther Beckstein bei Anne Will: Die CDU/CSU habe eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gemacht.

Warum ist Merkels Führungsstil so autoritär? Warum sind ihre politischen Umsetzungen so totalitär? Warum lässt sich sich als Unionspolitikerin vom kulturmarxistischen Gedankengut lenken und leiten? Warum fühlt sie sich in internationalistischen und globalistischen Elitezirkeln so wohl?

Oskar Lafontaine hat die Antwort parat.

Bereits am 1. Juni 2008 klärte Oskar Lafontaine in der Sendung »Anne Will« über unangenehme Wahrheiten auf, als er zu Günther Beckstein (CSU) damals sagte:

»Ich will Sie mal aufklären! Sie [die CDU/CSU] haben eine Jungkommunistin, eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gewählt. Ist Ihnen das überhaupt klar? Denn Frau Merkel war FDJ-Funktionärin für Propaganda und Agitation, und das konnte nur eine überzeugte Jungkommunistin. Und sie durfte in Moskau studieren. Das waren nur Linientreue.«

Oskar Lafontaine muss es ja wissen — als Linker.

Sven von Storch

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