Bislang trat in der FDP vor allem Strack-Zimmermann mit martialischen Forderungen auf. Nun schlägt auch Wolfgang Kubicki in die kriegerische Kerbe.
Sinngemäß erklärte er, dass im Falle eines Einsatzes einer taktischen Atombombe in der Ukraine durch Putin man keine Wahl mehr habe, sondern in Absprache mit den NATO-Verbündeten, vor allem den USA und Frankreich, auch Bundeswehrsoldaten in die Ukraine schicken müsse, um Russland Grenzen aufzuzeigen [siehe Bericht BILD-Zeitung]. Dann gebe es den offenen Konflikt und es ginge dann nur noch um die Frage, ob man den Krieg verliert oder gewinnt.
Man kann es auch so formulieren: Wenn Putin in der Ukraine eskaliert, soll die Bundeswehr für den Dritten Weltkrieg bereit sein.
Wollen wir das?


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