Nach Vorwürfen des Antisemitismus und Islamismus

Kritik der AfD zeigt Wirkung_ WDR lässt Nemi El-Hassan nicht moderieren

Nach Vorwürfen des Islamismus und Antisemitismus und scharfer Kritik seitens der AfD hat sich der WDR entschieden, Nemi El-Hassen nicht die Wissenschaftssendung »Quarks« moderieren zu lassen.

Freie Welt

Wegen ihrer Teilnahmen an einem Demonstrationsmarsch der islamistischen und antisemitistischen Al-Quds-Bewegung und wegen problematischer Aktivitäten in sozialen Netzwerken, haben die ARD und des WDR sich dazu durchgerungen, die Medizinerin und Journalistin Nemi El-Hassan nicht die WDR-Sendung moderieren zu lassen [siehe Bericht »NZZ«].

Zuvor hatten Vertreter der AfD deutlichen Druck durch scharfe Kritik am WDR und der ARD ausgeübt. So erklärte Beatrix von Storch: »Wenn WDR-Intendant Tom Buhrow ›erwäge, El-Hassan als Autorin für die Sendung Quarks arbeiten zu lassen‹, verdeutlicht dies das ganze Problem des öffentlich-rechtlichen Propaganda-Fernsehens. Der Staatsfunk-Chef und seine Truppe verherrlichen Multi-Kulti so sehr, dass ihnen jegliches Gespür für eine klare Positionierung gegenüber Antisemiten und Verfassungsfeinden abhanden gekommen ist.«

Die Kritik der AfD geht noch weiter. Denn sie stellt als einzige Partei den durch den Rundfunkbeitrag zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk und dessen Rolle generell infrage. Der deutsche »Staatsfunk« ist mit Abstand der teuerste der Welt. Immer mehr Bürger sind verärgert, dass sie über die GEZ-Zwangszahlungen ihre eigene Indoktrinierung finanzieren müssen.

Sven von Storch

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