Wie n-tv berichtet, ziehen die USA aus Sicherheitsgründen Personal aus ihrer Botschaft im Irak sowie von militärischen Stützpunkten im Nahen und Mittleren Osten ab.
Der Iran, Israel und die USA haben durch wechselseitige Drohungen die Lage so verschärft, dass ein Scheitern des Atom-Deals zu einem Krieg führen kann.
Der iranische Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh drohte mit Vergeltungsmaßnahmen gegen US-Stützpunkte im Nahen und Mittleren Osten, falls die Atomgespräche scheitern sollten und der Iran von den USA oder Isreal angegriffen wird.
Die USA haben Stützpunkte in Ländern wie dem Irak, wo 2500 US-Soldaten stationiert sind, sowie in Kuwait, Katar, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten (Dubai, Abu Dhabi, etc.).
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth genehmigte die freiwillige Abreise von Militärangehörigen aus der Region.
Iranisch unterstützte Milizen im Irak haben seit dem Gaza-Krieg 2023 wiederholt US-Stützpunkte angegriffen.


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