Engel*in? Massenmörder*in? Bürger_Innen? — gegen solche Sprachverhunzungen gehen immer mehr Bürger vor.
Im Kreis Lippe haben die Politiker verschiedener Parteien (dort FDP, CDU, Freie Wähler) einen Antrag eingereicht, der das Gendern in öffentlichen Dokumenten verbieten soll und eine einheitliche Sprachregelung fordert [siehe Bericht »RT«].
Begründung:
»Die Gendersprache ist mit ihren Neuschöpfungen wie Sternchen, Doppelpunkten, Schräg- und Unterstrichen oder x-Endungen sperrig, kompliziert, unleserlich. Sie hilft nicht dabei, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu fördern.«
Die Grünen und die SPD regen sich auf. Sie kritisieren die Pläne und sprechen vom »Mittelalter«.
Siehe hierzu auch:
Die »Initiative Familien-Schutz« hat unter der Federführung von Sven von Storch die Petitions-Kampagne »Gender-Sprache stoppen« ins Leben gerufen. Zur Petition geht es HIER.


Add new comment