Kommunistische und sozialistische Ideen werden oft von lateinamerikanischen Politikern in die UNO getragen. Dort werden dann diese Ideen mit der Klimaideologie verknüpft. Beispiel: Christiana Figueres aus Costa Rica.
Vom 2010 bis 2016 war Christiana Figueres Generalsekretärin des Sekretariats der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC). Sie machte keinen Hehl daraus, dass sie den Kapitalismus und die Demokratie für die Schwierigkeiten im Klimaschutz verantwortlich mache. So erklärte sie, die Demokratie sei schlecht, um die globale Erwärmung zu bekämpfen. Politische Systeme wie in China seien besser geeignet. Wenn dort die Regierung feststellt, dass Klimaschutz den nationalen Interessen schadet, würden sofort und umfassend entsprechende Maßnahmen eingeleitet.
Diese Denk-Tendenzen sind typisch für all jene globalistischen Ideologen, die die Meinungsäußerungen der Bevölkerungen als Populismus abtun und stattdessen meinen, die Bürger bevormunden zu müssen. Fast alle linksgrünen Umweltorganisationen haben einen ähnlichen Tonfall: Sie wollen die Bürger bevormunden, wollen Dinge verbieten, anderen die Lebensweise vorschreiben. Dieselbe Art von Autoritätsdenken ist auch in der UNO verbreitet. Viele UNO-Bürokraten möchten den Bürgern weltweit bestimmte Verhaltensweisen und ideologische Sichtweisen aufdrängen, anstatt der Welt ihre wirkliche Vielfalt an Idee und Weltanschauungen und somit den Bürgern die Freiheit zu lassen.
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