Höhere Steuern für die Bürger

Kommunen wegen Corona-Maßnahmen in Finanznot

Die Corona-Maßnahmen haben den Einzelhandel zusammenbrechen lassen. Nun haben die Gemeinden weniger Einnahmen und geraten in Finanznot. Die Folge: Sparmaßnahmen und höhere Steuern.

Um viele Kommunen war es schon vor der Corona-Krise finanziell nicht zum Besten gestellt. Nun hat die Krise bei vielen Kommunen ein tiefes Loch in den Haushalt gerissen. Denn durch die Corona-Maßnahmen und Lockdowns sind viele Geschäfte, Restaurants und Betriebe in die wirtschaftliche Schieflage geraden oder pleite gegangen. Die Folge bekommen die Kommunen deutlich zu spüren, weil sie weniger Steuern eintreiben konnten.

Die Folge: Nun muss gespart werden [siehe Bericht »n-tv«]. Sei es beim Schwimmbad, beim Museum, bei den Straßenlaternen: Überall muss nach Sparmöglichkeiten Ausschau gehalten werden. Außerdem sind vielerorts höhere Steuern geplant, um die Haushaltslücken zu schließen.

Die Bürger und Endverbraucher werden dies zu spüren bekommen: Denn zusätzlich haben sie ja noch die Inflation und die höheren Energiepreise zu stemmen.

Kurz: Alle müssen den Gürtel enger schnallen.

Sven von Storch

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