Mindestens 3,5 Prozent des BIP sollen auf klassische Militärausgaben entfallen [siehe Bericht »Handelsblatt«], heißt es seitens der NATO-Vertreter.
Dazu zählen auch Ausgaben für Terrorismusbekämpfung und militärisch nutzbare Infrastruktur wie Bahnstrecken, panzertaugliche Brücken und Häfen.
Das Ziel soll bis 2035 erreicht werden, wie die dpa aus der Abschlusserklärung des Nato-Gipfels berichtet. Das schriftliche Entscheidungsverfahren ist abgeschlossen.
Für Deutschland bedeutet dies eine Verdreifachung des Wehr-Etats, erklärte Finanzminister Lars Klingbeil(SPD) [siehe Bericht »Spiegel«].
3,5 Prozent für die Kern-Militär-Ausgaben sollen schon in vier Jahren erreicht werden. Dazu müssten auch weiterhin hohe Schulden gemacht werden, meint Klingbeil.


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