SPD in Panik wegen kritischer Anfrage zu linken NGOs

Klingbeil droht Merz_ Entweder NGO-Anfrage zurückziehen oder keine Koalition

Der neue SPD-Fraktionschef Lars Klingbeil holte gleich die Keule heraus und drohte der CDU/CSU, dass es keine Koalitionsverhandlungen geben werde, wenn sie ihre NGO-Anfrage nicht zurückziehe.

[Siehe Video-Kommentar auf YouTube HIER]

Mit ihrer parlamentarischen Anfrage, die völlig zurecht gestellt wurde, hat die Union in ein regelrechtes Wespennest gestochen. Denn nun wird das riesige politische Vorfeld der linken Organisationen in infrage gestellt.

Der neue SPD-Fraktionschef Lars Klingbeil holte gleich die Keule heraus und drohte der CDU/CSU, dass es keine Koalitionsverhandlungen geben werde, wenn sie ihre NGO-Anfrage nicht zurückziehe.

Krass ist, dass es sich bislang lediglich um eine Anfrage (!) handelt. Trotzdem leuchten bei den linken Parteien und ihren Vorfeldorganisationen die roten Alarmleuchten und schrillt die Sirene.

Die Frage, die sich Millionen Bürger stellen: Warum sollen mit Steuergeldern, die auch konservative Bürger zahlen, linke Organisationen finanziert werden, die dann mit Protesten einen Großteil der Bürger einschüchtern, indoktrinieren und diffamieren?

Oder konkret: Warum soll man als unbescholtener Bürger dafür Steuern bezahlen, sich als als Nazi beschimpfen zu lassen, nur weil man nicht so wählt, wie die linksgrünen Parteien es wollen?

Sven von Storch

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