Greta Thunbergs Erben: Klimapanik greift um sich

Klimawandel_ Am Freitag, den 15. März, gehen Schüler in 80 Staaten auf die Straße

Kann man das schon Hysterie nennen? Weltweit werden die Schüler und Studenten aufgestachelt, für Klimaschutz zu demonstrieren. Am kommenden Freitag soll es wieder soweit sein. Diesmal in 80 Staaten gleichzeitig.

Lässt sich Klima schützen? Geht das überhaupt? Ist das logisch? Kann man Klimawandel aufhalten? Wie kann etwas Dynamisches und sich seit vier Milliarden Jahren ständig Wandelndes überhaupt geschützt werden? Ergibt der Begriff »Klimawandel« überhaupt Sinn, wenn Klima sich sowieso ständig wandelt?

Um diese Fragen geht es am kommenden Freitag, den 15. März, nicht. In rund 80 Ländern sollen dann weltweit die Schüler und Studenten ihren Unterricht schwänzen und gegen den Klimawandel auf die Straße gehen. In vielen Städten sind Massendemonstrationen geplant. Motto der Massen-Hysterie: »Fridays for Future«.

Nach der Waldsterben-Panik der 1980er und der Ozonloch-Panik der 1990er Jahre ist der Klimawandel nun zur globalen Hysterie geworden, angefeuert von den Mainstream-Medien.

Die vielen Schüler sollen es am Freitag so machen, wie ihre neue schwedische Heldin, die Teenagerin Greta Thunberg. Fräulein Thunberg ist zur Jeanne d'Arc des Klimaschutzes avanciert.

Am Ende stellt sich die Frage, ob der Wahnsinn, der einst von Al Gore ins Leben gerufen wurde, nicht in Wirklich von der Panik der Finanzwelt vor einem »Peak Oil« motiviert wurde. Das jedoch würde die ganze Diskussion in ein vollkommen anderes Licht rücken.

Sven von Storch

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