Die EU ist voller Probleme: Massenmigration, illegale Grenzüberschreitungen, Kriminalität, geringes Wirtschaftswachstum, Deindustrialisierung, Krise der Automobilindustrie, Niedriglohnsektor, Armut, Verschuldung, Niedrigzinsen, Minuszinsen, überbordende Bürokratie, Brüssel-Zentralismus, Zensur und vieles mehr.
Die derzeitige Hysterie um den Klimawandel bietet den Mainstream-Parteien eine hervorragende Gelegenheit, die Probleme für die Zeit des Wahlkampfes unter den Teppich zu kehren. Ein Blick auf viele Wahlplakate vor der Wahl zeigt: Viele Parteien und Politiker mutierten quasi über Nacht zu Klimarettern. Es ist DAS entscheidende Thema des EU-Wahlkampfes geworden. Da haben die Mainstream-Medien mit ihrer Panik-Mache und Greta-Lobhudelei ganze Arbeit geleistet.
Rund 30.000 Migranten kommen nach wie vor jeden Monat über die Grenzen, legal oder illegal. Doch dieses Thema geht in den Mainstream-Medien völlig unter. Auf Sicherheitsthemen und Kriminalität wird gar nicht erst eingegangen. Als wäre es ein Nicht-Thema.
Auch die schleichende Deindustrialisierung Europas und der Technologietransfer nach Asien, wo China uns gerade den Rang abläuft, geht als Thema im Wahlkampf völlig unter. Dabei wird es uns noch die Zukunft kosten. Unsere Kinder und Kindeskinder werden in einem deindustrialisierten Europa auf Schwellenlandniveau leben und Postkarten von alten Burgen und Kirchen an reiche chinesische Touristen verkaufen, wenn wir auf diesem Gebiet keine Umkehr schaffen. Der Krieg der NGOs und vieler Politiker gegen die deutsche Automobilindustrie, dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft, ist ein ernstes Zeichen für den drohenden Abstieg unserer Industrienation.
Doch die EU-Politiker spielen Klimaretter...


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