Blockaden an 30 Orten, mindestens 200 Menschen festgenommen

Klimafanatiker in Berlin sorgen für Chaos

Am Montag hat es nach anfänglichen Schwierigkeiten mindestens 30 Verkehrssabotagen durch Klimafanatiker gegeben. Mindestens 200 Menschen wurden festgenommen. An vielen Stellen verloren die Berliner Bürger ihre Geduld. Mehrere Male wurde Rettungswagen daran gehindert, schnell zu den Patienten zu kommen.

Der Klimaterror hält die Hauptstadt in Atem [siehe Berichte »Focus«, »n-tv«]. Auch wenn es wohl nicht so umfangreich war, wie sie die Klimafanatiker der Letzten Generation es vorstellten, so kam es dennoch im Verlauf des Montags zu mindestens 30 Verkehrssabotagen durch Klebetäter und Protestler. Mindestens 20 davon wurden von der Polizei aufgelöst. Es soll zu rund 200 Festnahmen an rund 35 Orten gekommen sein, erklärte die Berliner Innensenatorin.

Es kam zu erheblichen Verkehrsstörungen und Staus. Viele Berliner zeigten sich erzürnt über die Klimakleber. Es habe Vorfälle, bei denen sich einige Bürger mit ihrer Selbstjustiz nicht mehr zurückhalten konnten.

Die Klebechaoten der Letzten Generation wollen ihre Akte fortsetzen und weiterhin den Verkehr stören. Sie scheinen auf eine Eskalation hinzuarbeiten. Laut verschiedenen Umfragen sinkt die Akzeptanz für diese Art von Klimaprotest. Die große Mehrheit der Bürger lehnt diese Formen des Protest ab.

Wie der »Tagesspiegel« berichtete, wurden durch die Verkehrssabotagen mindestens 15 Rettungswagen bei Einsatzfahrten behindert. Rettungskräfte kamen deutlichen Verzögerungen bei den Patienten an. 

Sven von Storch

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