Warum gibt die Ampel-Regierung und warum gibt das Gesundheitsministerium von Karl Lauterbach nicht zu, dass die Corona-Politik der letzten zwei Jahre überzogen war, dass sie der Wirtschaft massiv geschadet hat, dass die Impfungen massive Nebenwirkungen mit sich gebracht, dass sie Schulschließungen nichts genützt haben?
Warum werden Wissenschaftler medial zum Schweigen gebracht? Warum werden Studienergebnisse unter den Teppich gekehrt?
Weil es dann Konsequenzen geben müsste.
Wer übernimmt die Verantwortung dafür, dass die Wirtschaft fast zwei Jahre lang an den Rand des Ruins gebracht wurde? Wer übernimmt die Verantwortung dafür, dass Millionen Kinder und Jugendliche in ihren schulischen Entwicklungen massiv zurückgeblieben sind? Wer übernimmt die Verantwortung für die Menschen, die wegen der Impfungen massive gesundheitliche Folgen zu erleiden haben?
Es sieht so aus, als ob das politische Überleben aller wichtigen Akteure davon abhängt, dass das Corona-Narrativ fortgeführt wird, denn sonst müssten etliche Verantwortliche zurücktreten.
Mittlerweile scheint es nur noch darum zu gehen, die Regierung und die sonstigen Verantwortlichen vor den Konsequenzen ihrer Fehleinschätzungen zu schützen. Der Schutz der Bevölkerung vor einer Krankheit ist längst in den Hintergrund gerückt.
Regierung fürchtet die Konsequenzen für ihre Fehlentscheidungen
Kein Zurück mehr_ Warum die Ampel-Regierung am Corona-Narrativ festhält
Für die Politik gibt es kein Zurück mehr. Sie muss am Corona-Narrativ festhalten, weil sie sonst die Konsequenzen der Fehlentscheidungen tragen muss. Ein Kommentar.
Quelle
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.


Add new comment