Wie »n-tv« berichtet, befürchten Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche in Deutschland, dass die CDU/CSU unter Friedrich Merz und Markus Söder angeblich radikale Änderungen der Asylpolitik beschließen könnten, und dies notfalls mit den Stimmen der AfD.
Die Kirchenvertreter, und zwar die Prälatin Anne Gidon als Bevollmächtige des Rates der EKD und Prälat Karl Jüsten für das Kommissariat der deutschen Bischöfe, warnen die Union vor diesem Schritt. Vor allem kritisieren sie, dass die Union Gefahr laufe, eine solche Politik mit den Stimmen der AfD durchzusetzen. Sie verweisen wieder einmal auf die Einstufung der AfD durch Behörden des Verfassungsschutzes.
Damit ist nochmals klar geworden: Mit den beiden großen Amtskirchen wird es keine politische Kurskorrektur in der Migrations- und Asylpolitik geben. Stattdessen wird es weiterhin eine Ausgrenzung Andersdenkender geben sowie aller Menschen, die wegen der wachsenden Kriminalität, Gewalttaten und Attentate besorgt sind.


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