Rückschlag für Klaus Schwab: World Economic Forum verliert Vertrauen

Kanadischer Bundesstaat Alberta will nicht mehr mit dem WEF zusammenarbeiten

Die Gouverneurin des kanadischen Bundesstaates Alberta erklärte, dass sie dem WEF nicht traue. Dies sei ein Klub von Milliardären, die in die Angelegenheiten von Regierungen hineinreden wollen. Daher kündigte sie ein Gesundheitsberatungs-Programm des WEF.

Die Gouverneurin des kanadischen Bundesstaates Alberta erklärte, dass sie dem WEF nicht traue. Dies sei ein Klub von Milliardären, die in die Angelegenheiten von Regierungen hineinreden wollen [siehe Berichte HIER, HIER und HIER].

»Ich finde es geschmacklos, wenn Milliardäre damit prahlen, wie viel Kontrolle sie über politische Führer haben.«  — Diese Aussage stammt von neu ins Amt gekommenen Gouverneurin des kanadischen Bundesstaates Alberta, Danielle Smith. »Ehrlich gesagt, bis diese Organisation aufhört, damit zu prahlen, wie viel Kontrolle sie über politische Führer hat, habe ich kein Interesse daran, mich mit ihnen einzulassen.«

Die Premierministerin von Alberta, Danielle Smith, sagte, sie kündige eine Gesundheitsberatungsvereinbarung, an der das Weltwirtschaftsforum beteiligt ist. Das WEF sei im Zentrum zu vieler Theorien zur globalen Herrschaft.

Die Politikerin der »Vereinigten Konservativen Partei« sagte, sie befinde sich in Übereinstimmung mit dem Vorsitzenden der »Konservativen Bundespartei«, Pierre Poilievre, der erklärt habe, er und sein Caucus würden nichts mit dem Weltwirtschaftsforum zu tun haben.

Sven von Storch

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