Mehr als 718.000 Einzelpetitionen wurden bereits verschickt

Kampagne gegen den _Familiennachzug_ findet großen Zuspruch bei den Bürgern

Mit der Kampagne "Familiennachzug stoppen" hat sich die "Zivile Koalition" auf der Petitionsplattform "Abgeordneten-Check" an die Volksvertreter gewandt und diese aufgefordert, den fatalen Kurs zu beenden. Mehr als 718.000 Einzelpetitionen sind bereits an verschiedene Abgeordnete geschickt worden.

Freie Welt

Mit der Kampagne "Familiennachzug stoppen: Parallelgesellschaften und weitere Belastungen der Sozialsysteme verhindern!" hat sich die "Zivile Koalition" auf der Petitionsplattform "Abgeordneten-Check" an die Volksvertreter gewandt und diese aufgefordert, den fatalen Kurs zu beenden. Mehr als 718.000 Einzelpetitionen sind bereits an verschiedene Abgeordnete geschickt worden. Das zeigt eindeutig, dass sich die Migrationspolitik ändern muss.

Hintergrund

Dass Deutschland das gelobte Land ist, in dem Milch und Honig fließen, hat sich im Irak und in Syrien schnell herumgesprochen. Wie das Auswärtige Amt berichtet, bemühen sich derzeitig Zehntausende von in Deutschland lebenden "Flüchtlingen" um einen Familiennachzug. In den Auslandsvertretungen dieser Region lägen bereits 70.000 Buchungen von Syrern und Irakern für Visa vor.

Die Kosten für den Familiennachzug hat der deutsche Steuerzahler zu tragen: Lebenshaltungskosten, Taschengeld, medizinische Versorgung und Sprachkurse. Deutschland zahlt. Der Familiennachzug, die merkelsche Obergrenze und der kaum vorhandene Schutz unserer Grenzen setzen Deutschland einer der größten Nachkriegsbedrohungen aus. Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass der Familiennachzug unter allen Umständen verhindert wird.

 

 

Sven von Storch

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