Absurde Globalisten-Standards der Presse

Justin Trudeau nicht transnational genug_

Kandas Premierminister Justin Trudeau trifft sich mit Angela Merkel in Berlin. Beide werden von den Mainstream-Medien als die werteliberalen Verteidiger der westlichen Welt gefeiert. Doch manchen ist selbst Trudeau zu nationalistisch.

Freie Welt

Nach der Wahl von Donald Trump gehört er für die linksliberalen Medien neben Angela Merkel zu den letzten Verteidigern der transnational-globalistisch-werteliberalen westlichen Welt: der Premierminister von Kanada, Justin Trudeau.

Die Mainstream-Medien feiern ihn wie einen Popstar! "Heute kommt der coolste Staatschef der Welt", freut sich die Hamburger Morgenpost. Trudeau steht für alles, was hierzulande die Grünen toll finden: Multikulti, Öko, Gender-Liberalismus. Er will Kanada zum ersten "post-nationalen Staat" machen, hatte er verkündet. Das Establishment ist zufrieden: Er ist ein Globalist.

Doch, nein, einigen ist er nicht globalistisch und transnational genug! Man mag es kaum glauben, aber Business Insider und die Washington Post haben gewarnt: Justin Trudeau sei nicht transnational genug. Trudeauismus sei Nationalismus. Er sei nicht der Held der linken, sondern zu moderat.

Man sieht, welche Maßstäbe und Standards die Mainstream-Medien an die Politiker anlegen.

 

 

Heute kommt der coolste Staatschef der Welt – Quelle: www.mopo.de/25752104 ©2017

Heute kommt der coolste Staatschef der Welt – Quelle: www.mopo.de/25752104 ©2017

Heute kommt der coolste Staatschef der Welt – Quelle: www.mopo.de/25752104 ©2017

Heute kommt der coolste Staatschef der Welt – Quelle: www.mopo.de/25752104 ©2017

Sven von Storch

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