Ein Sieg von Donald Trump ist nicht gerade das, was sich die Menschen im Nahen Osten erhofft hatten. Und dies, obwohl doch gerade Hillary Clinton als Falkin berüchtigt ist und viele Entscheidungen für militärische Einsätze im Nahen Osten mitgetragen hatte.
Doch was die Menschen dort beunruhigt, ist die angebliche "Islamophobie" von Donald Trump. Wie beispielsweise Khaled Beydoun auf Al-Jazeera schrieb, sei die Wahlkampf-Kampagne von Trump von islamkritischen Gedanken geprägt gewesen. Diese Empfindungen hätten bei vielen US-Wählern eine große Resonanz gefunden. Dies sei aus seiner Sicht Besorgnis erregend.
Trump hatte unter anderen die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel kritisiert. Sie würde die Gefahr der einwandernden potentiellen Terroristen missachten, hatte sinngemäß Donald Trump in mehreren Reden geäußert. Hillary Clinton hatte dagegen Merkels Flüchtlingspolitik unterstützt und Merkel sogar als Vorbild genannt.


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