Der republikanische Kongress-Abgeordnete John Ratcliff aus Texas hatte Einblick in den E-Mail-Verkehr zwischen Trump-Gegnern beim FBI, namentlich zwischen den Ermittlern Page und Strzok. Letztgenannter war Mitglied im Team von Sonderermittler Mueller. Demnach habe sich dort eine regelrechte Anti-Trump-Geheimgesellschaft entwickelt. Diese Einschätzung ließ Radcliff auch über Twitter verkünden. Dort schrieb er: »The thousands of texts @TGowdySC and I reviewed today revealed manifest bias among top FBI officials against @realDonaldTrump. The texts between Strzok and Page referenced a "secret society."«
Es geht um einen Korpus von rund 50.000 Textnachrichten, wie Fox News berichtete. Die Zahlen wurden vom Generalstaatsanwalt Jeff Sessions genannt. Doch dann sind große Mengen an Kommunikations-Aufzeichnungen plötzlich verschwunden, und zwar für den Zeitraum von fünf Monaten.
US-Präsident Donald Trump äußerte sich persönlich über das Verschwinden dieser Daten und Informationen via Twitter. Er schrieb: »In one of the biggest stories in a long time, the FBI now says it is missing five months worth of lovers Strzok-Page texts, perhaps 50,000, and all in prime time. Wow!«
Es soll übrigens die US-Bundespolizei selbst gewesen sein, die »plötzlich« diese Daten und Kommunikationen »verloren« haben soll. Je tiefer in der Angelegenheit geforscht wird, desto deutlicher wird, wie sich ganze Bündnisse gegen Trump gebildet haben und selbst im FBI politische Ansichten über dienstlicher Neutralität stehen.


Add new comment