Große Teile der US-Demokraten, die Black-Lives-Matter-Aktivisten und die radikalen Linken werden mit ihren Forderungen immer offensiver. Manche sprechen gar vom »Kommunismus«, um »Rassismus« loszuwerden. Überall wird an den Grundfesten amerikanischer Werte und Symbole gerüttelt.
Joe Biden hält sich im Wahlkampf versteckt, kommt kaum aus seiner Deckung, und wenn doch, dann verspricht er, Amerika »transformieren« zu wollen.
Auf Twitter schrieb er am 5. Juli: »Wir werden Trump schlagen. Und wenn wir das getan haben, werden wir nicht nur unser Land wieder aufbauen — wir werden es transformieren« [siehe Bericht »FOX News«].
Während Donald Trumps Rede zum 4. Juli am Mount Rushmore von seinen Fans massenhaft im Internet geteilt und gelobt wurde, ist Joe Bidens Ansprache zum 4. Juli im Internet kaum wahrgenommen und von den Internetnutzern schlecht bewertet worden, und das, obwohl MSNBC Auszüge davon im Fernsehen gebracht hat. Klar ist: Er möchte alle »Minderheiten« mobilisieren, weil die europäisch-stämmige Mittelschicht hauptsächlich Trump wählt. Doch einen klaren Plan hat er nicht. Kritiker werfen ihm vor, »wie ein leeres Gefäß« zu sein, in das die Demokraten und linken Aktivisten all ihre Wünsche und Hoffnungen gießen können, ohne dass er selbst mit eigenen Ideen und Konzepten auftritt.


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