Seit Wochen tobt ein wilder Mob in den Straßen amerikanischer Großstädte. Unter die anfangs friedlich demonstrierenden Demonstranten der Black-Lives-Matter-Bewegung hatten sich mehr und mehr Gewalttäter, Linksradikale, Antifa-Aktivisten und Kriminelle gemischt, die Innenstädte verwüsteten und Chaos auf die Straßen brachten. Es wurde geplündert, zerstört, es gab Tote.
Wo blieb Joe Biden? Er schwieg. Er blieb feige im Hintergrund und wartete ab. Kein Wort, dass er die Gewalt auf den Straßen verdamme. Wie bei vielen andern US-Demokraten schaut man bei der Gewalt der Demonstranten weg, weil sie auch gegen Trump gerichtet ist.
Der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald J. Trump, setzt sich dagegen offensiv für die Sicherheit im Lande ein, indem er den Städten und Gemeinden Hilfe durch Bundespolizei und Spezialeinheiten wie der Nationalgarde anbietet. Denn viele demokratische Bürgermeister und Gouverneure sind mit der Lage in ihren Distrikten offensichtlich überfordert.
Und wie reagieren die Demokraten? Sie sind empört. Jetzt kam der Möchtegern-Herausforderer Joe Biden aus seinem Loch ans Licht der Öffentlichkeit. Und das erste, was er machte, war den Präsidenten schamlos zu beleidigen.
Joe Biden meinte, Trump sei der erste »Rassist« im Amt des Präsidenten [siehe Bericht »Bild«]. Er warf Trump vor, einen Keil zwischen die Ethnien Amerikas zu treiben. Dabei sind es doch die Demokraten und Mainstream-Medien, die die Proteste und Stimmung im Lande anheizen.
Biden erklärte, es sei rassistisch gewesen, vom Coronavirus als »China-Virus« zu sprechen. Fakt ist jedoch, dass SARS-CoV-2, das COVID-19 auslöst, aus China stammt und dass das kommunistische Regime in Peking durch seine anfängliche Vertuschung dafür mitverantwortlich ist, dass sich das Virus weltweit ausbreitet. Darauf hat Trump deutlich hingewiesen. Doch für Biden ist das »Rassismus«.


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