[Siehe Bild-Video auf YouTube HIER]
Jetzt bricht sogar die Einheitsberichterstattung der Mainstream-Medien auf. Die BILD-Zeitung prescht vor. Der BILD-Chefredakteur Julian Reichelt ist mit seinem Verständnis für die Corona-Maßnahmen am Ende. In einem Kommentar mit der Überschrift »Schluss mit Starrsinn in der Corona-Politik!« stellt er die massiven Beschränkungen der Wirtschaft zum Schutz vor dem Coronavirus infrage (siehe Ausgabe vom 27. April sowie das BILD-Video auf YouTube HIER, auf Twitter HIER).
Reichelt fordert eine Korrektur des bisherigen Kurses.Die Experten, auf die sich die Bundesregierung stützt, haben sich schon viel zu oft geirrt, als dass man sich darauf verlassen könnte. Mal hieß es, Masken würden nichts bringen. Dann wurde die Maskenpflicht eingeführt. Mal hieß es, Genzschließungen würden nichts bringen, dann wurden die Grenzen geschlossen. Mal hieß es, unsere Krankenhäuser würden überlastet sein, jetzt sind viele Krankenhäuser leer.
Am meisten beunruhigt ist Julian Reichelt über die enormen Schäden für Wirtschaft und Gesellschaft. Zu viele Menschen seien in ihrer Existenz bedroht.
Er erinnert an ein Interview, das Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble dem »Tagesspiegel« gegeben hat. Darin sagte Schäuble unter anderem:
»Aber wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig. Grundrechte beschränken sich gegenseitig. Wenn es überhaupt einen absoluten Wert in unserem Grundgesetz gibt, dann ist das die Würde des Menschen. Die ist unantastbar. Aber sie schließt nicht aus, dass wir sterben müssen.«


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