Argentiniens aufgeblähter Staatsapparat wird abgebaut

Javier Milei setzt um, was er versprochen hatte

Trotz aller Widerstände schafft es Argentiniens Präsident Javier Milei, das Land wieder auf die Beine zu stellen. Die Bürokratie wird abgebaut, die Inflation erfolgreich bekämpft und gegen die Kriminalität vorgegangen.

Javier Milei hatte versprochen, die überbordende Bürokratie Argentiniens zu entschlacken. Das Land brauche einen schlanken Staat, forderte er.

Tatsächlich hat er es in seiner kurzen Amtszeit gegen alle Widerstände bereits geschafft, ganze acht Ministerien zu schließen und deren Aufgaben anders zu verteilen. Rund 30.000 Staatsbedienstete müssen sich nun einen anderen Job suchen [siehe Bericht »Tichys Einblick«].

Außerdem ist es Milei gelungen, die monatliche Inflation von rund 25 Prozent auf 4 Prozent zu drücken. Das ist eine erhebliche Erleichterung für den Alltag der Menschen.

Auch bei der Kriminalitätsbekämpfung greift Milei durch. Die Zahl der Dorgenrazzien durch die Polizei soll um 500 Prozent gestiegen sein. Die Zahl der Mordfälle soll um 70 Prozent gesunken sein.

Viele Reformen brauche noch Zeit, um zu wirken. Zudem gibt es permanent Widerstand durch die linken Gewerkschaften.

Doch Schritt für Schritt wird aufgeräumt mit Korruption, überbordender Bürokratie und Filz. Der Nebel lichtet sich. Immer mehr Menschen schöpfen wieder Hoffnung.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.