Wie "Apollo News" berichtet, zeichnet der IWF in einem vorläufigen Bericht (Vorschau des IWF-Regionalberichtes) ein düsteres Bild für die europäische Wirtschaft.
Lange Phase der Stagnation
Die kreditfinanzierte Nach-Corona-Erholung sei vorbei, Europa drohe eine längere Phase der Stagnation. Externe Schocks (Ukraine-Krieg, Nahost-Konflikt, mögliche US-Zölle) würden die Lage zusätzlich verschärfen.
Besonders Deutschland stagniere stark (nur +0,2 % Wachstum im Sommer nach Eurostat).
Schuldenkrise lähmt Europa
Ohne Reformen, Konsolidierung und Programm-Anpassungen steige die durchschnittliche Staatsverschuldung bis 2040 auf 130–155 % des BIP, heißt es. Das wäre fast eine Verdopplung.
Bereits heute überschreiten Griechenland (151 %), Italien (138 %), Frankreich (116 %), Belgien (106 %) und Spanien (103 %) die 100-%-Marke.
Hohe Zinslasten und eingeschränkter fiskalischer Spielraum machen es schwer, Sozialsysteme, Rüstung und Krisenreaktionen zu finanzieren. Selbst niedrige Zinsen führten bisher nicht zu wachstumsfördernden Effekten durch höhere Verteidigungsausgaben.
IWF-Forderungen: Sparen und Reformen
Der IWF mant umfassende Sozial- und Rentenreformen an. Dies sei insbesondere aufgrund der demographischen Entwicklung nötig.
Außerdem brauche man in Europa mehr öffentliche Investitionen in wachstumsfördernde Bereiche sowie eine stabile, subsventionsfreie (!) Energieversorgung. Das ist insofern auch ein Schlag ins Gesicht der Merz-Klingbeil-Regierung, die die Industrie mittels Subventionen unterstützen will statt die Energie durch Ausbau der Versorgung günstiger zu machen.
Bürokratie lähmt das Wachstum
Weiterhin fordert das IWF eine Entbürokratisierung des EU-Binnenmarkts. Die Bürokratiekosten würden wie ein Binnenzoll wirken.
Insgesamt drohe Europa ohne tiefgreifende Strukturreformen, Haushaltskonsolidierung und Investitionsoffensive ein Jahrzehnt des Stillstands bei gleichzeitig explodierender Staatsverschuldung.


Comments
... „Das IWF erwartet für…
... „Das IWF erwartet für Europa eine ausgedehnte Phase des Stillstands. Besonders Deutschland werde stagnieren. Ohne tiefgreifende Strukturreformen, Haushaltskonsolidierung und Investitionsoffensive drohe Europa ein Jahrzehnt des Stillstands bei gleichzeitig explodierender Staatsverschuldung.“ ...
Was für der Göttin einstige(?) Flinten-Uschi ganz besonders wichtig ist https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-von-der-leyen-hilft-trump-beim-ausverkauf-europas/100151361.html, da sie ihren https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich trotz seiner Verdienste(?) https://www.klassegegenklasse.org/kriegstreiber-merz-voelkerrechtsbruch-als-staatsraeson/ sonst feuern müsste???
Was der IWF nicht fordert,…
Was der IWF nicht fordert, ist ein Ende der Geldverschwendung für Immigranten, Klimaschutz, (Über-)Rüstung und Unterstützung der Ukraine. Auch ein Ende der für unsere Industrie und unseren Wohlstand so schädlichen Sanktionen gegen Russland fordert er nicht.
Und auch die Notwendigkeit der Rückkehr Europas zur Unabhängigkeit von den europafeindlichen US-Globalisten bleibt unerwähnt.
Wenigstens riskiert der IWF mit der unverbindlichen Forderung nach "Sparen und Reformen" nicht, bei denen in Ungnade zu fallen ...
Der IWF fällt NIEMALS in…
Der IWF fällt NIEMALS in Ungnade. Der IWF ist einer der Strippenzieher. Die tun nur so unschuldig.
Der Öko-Sozialismus ist…
Der Öko-Sozialismus ist gescheitert! Deutschland muss neue Wege gehen !
Die "Geld-Elite" will…
Die "Geld-Elite" will Deutschland und die EU in einen Krieg führen, um von ihrem wirtschaftlichen Desaster abzulenken:
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