Bundeskanzler Olaf Scholz erklärte, dass die Bereitschaft, Kampfpanzer des Typs Leopard 2A6 an die Ukraine zu liefern, Deutschland nicht zur Kriegspartei mache. Sein Wort in Gottes Ohr!
Doch seine Außenministerin läuft unterdessen verbal Amok. Wie in der Freien Welt berichtet, erklärte sie im Europarat, dass wir einen Krieg gegen Russland führen.
»Und diesbezüglich habe ich bereits in den letzten Tagen gesagt: Ja, wir müssen mehr tun, um die Ukraine zu verteidigen. Ja, wir müssen auch mehr in Bezug auf die Panzer tun. Aber der wichtigste und entscheidende Punkt ist, dass wir es gemeinsam tun. Und dass wir uns in Europa nicht gegenseitig Vorwürfe machen, denn wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander!«
Gott sei Dank hat die deutsche Außenministerin nicht die juristische Befugnis, im Namen der Bundesrepublik Deutschland eine Kriegserklärung gegen ein anderes Land auszusprechen (siehe Artikel 65a des Grundgesetzes). Doch die Tatsache, dass international viele Menschen den Eindruck gewinnen, ihre Aussagen würden wie eine indirekte Kriegserklärung an Russland klingen, ist bedenklich genug. Man kann nur hoffen und beten, dass dies in Moskau richtig verstanden wird. Doch eines dürfte zu erwarten sein: Russland wird Baerbocks Aussagen propagandistisch in den Medien ausschlachten, um der Bevölkerung zu zeigen, dass der NATO-Westen sich im Krieg mit Russland sieht. Das ist für Russland der ideale Prätext, um eine Generalmobilmachung zu rechtfertigen.
Baerbock hat der Welt einen Bärendienst erwiesen mit ihrer grenzenlosen Dummheit und Naivität. Eine solche Person an der Spitze des Auswärtigen Amtes ist eine Gefahr für die nationale Sicherheit und für die Sicherheit Europas.


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