Wie unter anderen Der Stern berichtete, gibt es wieder seltsame progressive Ideen aus Schweden. Das Land, in dem die Kinder im Kindergarten mit geschlechtslosen Pronomen angesprochen werden, damit man deren Gender-Entwicklung nicht gefährde, und in dem Sexualstraftaten seitens der Migranten heruntergespielt werden, fällt immer wieder durch Auswüchse linksliberaler Ideen auf.
Nach einer Meldung des Nachrichtenmagazins Der Stern, haben die schwedischen Jungliberalen nun gefordert, dass Sex unter Geschwistern ab 15 Jahren legalisiert werden solle. Außerdem soll es die Möglichkeit geben, sein Einverständnis dafür geben zu können, dass der eigene Körper nach dem Tode für Geschlechtsverkehr zur Verfügung steht. Wer seinen Körper nach dem Tode einem Museum oder der Wissenschaft zur Verfügung stellen dürfe, sollte auch diesen Schritt gehen können, so die Logik dahinter.
Schweden ist auf dem Weg, ein Absurdistan zu werden.


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