Enteinungs-Fantasien der Linken für Zurückhaltung der Investoren verantwortlich

Investoren fürchten sich NICHT vor einer AfD-Regierungsbeteiligung: Sie fürchten sich vor einem Linksruck

Ein Top-Wirtschaftsberater der Bundesregierung erklärt, was vielen schon vorher klar war: Die AfD ist NICHT das Problem, die linken Parteien sind es. Vor deren Enteignungsplänen fürchten sich viele inländische und ausländische Investoren. 

Antiva vs. Investor Symbolbild

Eigentlich war es schon immer klar: Für Investoren, die in den Wirtschafts- und Industriestandort investieren oder Immobilien kaufen wollen, sind die Enteignungsfantasien der SPD, der Grünen und vor allem der Linkspartei eher ein Grund zurückhaltend zu sein als eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD.

Dabei versuchen die Mainstream-Medien (im Einklang mit Politikern der Regierungsparteien) immer wieder den Bürgern einzureden, dass ein möglicher Wahlsieg der AfD in einem ostdeutschen Bundesland schlecht für die Wirtschaft wäre und Investoren abschrecken könnte. Doch was sollten Investoren im Falle eines AfD-Wahlsieges denn befürchten? Nichts! Denn die AfD ist keine linke Enteignungspartei. Die AfD ist zwar volksnah und an der Wohlfahrt der Deutschen interessiert, nicht aber an sozialistischen Umverteilungsideologien. 

Investoren fürchten linke Enteignungs-Pläne – nicht die AfD

Martin Blessing, Investitionsbeauftragter von Bundeskanzler Friedrich Merz und ehemaliger Bankchef, warnt in einem Interview mit dem "Handelsblatt", dass ausländische Investoren mögliche Erfolge linker Parteien (insbesondere der Linkspartei) für gefährlicher für Jobs und Investitionen in Deutschland halten als Wahlerfolge der AfD. 

In Gesprächen mit potenziellen Investoren spielten AfD-Umfragewerte bei anstehenden Landtagswahlen kaum eine Rolle. Stattdessen reagierten sie deutlich sensibler auf Debatten über Eigentumseingriffe wie Enteignungsforderungen im Wohnungsbereich.

Investoren blicken gespannt auf Berlin

Besonders die Berlin-Wahl im September werde von Investoren genau beobachtet, da die Umfragen dort eine mögliche linke Mehrheit (z. B. aus SPD, Grünen und Linken) andeuten, die Enteignungen und strenge Mietregulierungen vorantreiben könnte. Blessing betont, dass eine rechte Mehrheit Unternehmen weit weniger abschrecke – wie das Beispiel der FPÖ in österreichischen Landesregierungen zeige – und dass Deutschland international weiterhin als stabiles Land wahrgenommen werde. Er ruft dazu auf, diese positive Außenwahrnehmung für mehr Investitionen zu nutzen. 

Sven von Storch

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Kommentare

" ... daß eine rechte Mehrheit weit weniger abschrecke ..."

Was heißt da "weniger abschrecke"? Nur eine rechte Mehrheit kann dazu führen, daß Deutschland wieder attraktiv für in- und ausländische Investoren wird.

Haben nicht die bisherigen "linken" Mehrheiten (die wir ja haben und hatten) zur genüge bewiesen, wohin das führt?

Letztlich geht es aber nicht um "rechts" oder "links", sondern darum, ob eine Regierung unabhängig die Interessen des Landes vertritt, oder ob sie von einer destruktiven Fremdherrschaft dominiert wird.

Ekkehardt Fritz Beyer

16.06.2026 | 08:50

... „Ein Top-Wirtschaftsberater der Bundesregierung erklärt, was vielen schon vorher klar war: Die AfD ist NICHT das Problem, die linken Parteien sind es. Vor deren Enteignungsplänen fürchten sich viele inländische und ausländische Investoren.“ ...

Und dass offensichtlich sogar höchstberechtigt!!!!!!! https://www.tagesspiegel.de/meinung/die-linke-als-kanzlermacherin-merz-ist-ihr-zu-dank-verpflichtet-13649872.html

Wahrheitsfinder

16.06.2026 | 09:29

Übrigens - wussten Sie, dass eine gewisse Enteignung (“Umverteilung“) sogar durchaus biblisch ist ?

Ist sie - zu lesen in 2. Korinther 8; 13-15 !

Voilá: Denn ⟨das sage ich⟩ nicht, damit andere Erleichterung haben, ihr aber Bedrängnis, sondern nach Maßgabe der Gleichheit: In der jetzigen Zeit ⟨diene⟩ euer Überfluss dem Mangel jener, damit auch der Überfluss jener für euren Mangel dient, damit Gleichheit entsteht; wie geschrieben steht: »Wer viel ⟨sammelte⟩, hatte keinen Überfluss, und wer wenig ⟨sammelte⟩, hatte keinen Mangel. [2. Mose 16; 18]«

Tja das Problem mit solch Investoren ist, dass sie i. d. R. nicht Gott dienen, sondern dem Mammon.
Und DASS haben wir ja bereits spätestens seit Einführung dieses “Hartz4-Regiemes“ in Deutschland schon gehabt !
 

Die BRD-Linken wünschen sich offenbar eine Enteignung jedes Privatunternehmens, wie das einst in der DDR stattfand, bei dem auch die Bauern nicht verschont blieben und gezwungen wurden, in die sozialistischen Landwirtschaftsbetriebe einzutreten. Wer sich geweigert hat, wurde verhaftet und in die berühmt-berüchtigten SED-/Stasi-Gefängnisse geworfen. Über Jahre verliefen die Enteignungen, sodass es Ende der 1950er Jahre außer aller kleinster, keine privaten Betriebe, Geschäfte, Restaurants, Bauernhöfe, medizinische Einrichtungen etc. mehr gab. Dass das Volk angeblich der Eigentümer aller dieser staatlich-sozialistischen Unternehmen war, war eine pure verlogene Therie, eine Farce! Denn die Menschen waren überall, wo sie arbeiteten, nur schlecht bezahlte, ausgebeutete Arbeitskräfte. Wohin das alles geführt hat, nämlich zu einer äußerst schlechten wirtschaftlichen Lage, ist jedem bekannt. Und genau das Gleiche wollen diese Linken nun für die gesamte BRD erreichen. Und die Regierenden sowie ALLE Altparteien betreiben diesen - nicht nur wirtschaftlichen - Untergang Deutschlands kräftig mit voran. Denn die Linken hätten gar nicht die Macht zur Enteignung der Bürger, wenn sie nicht von oberster Regierungsebene dabei intensiv unterstützt würden. Das heißt also, die Regierenden sind genauso bösartig links wie die, die in der linken Partei sitzen! Beide haben das gleiche Ziel: Deutschland zu zerstören und untergehen zu lassen! 

Den Rest gibt uns dann allerdings der Islam mit seinen Millionen Moslems, die hier nur darauf warten, die Macht übernehmen zu können, was auch eintreten wird, wenn das alles so weitergeht. Und DANN sind bzw. werden von denen auch die Linken ALLE ERLEDIGT! Die sind nur so fanatisch dumm, dass die DAS nicht erkennen und kapieren.

" ... ALLE Altparteien betreiben diesen ... Untergang Deutschlands kräftig mit voran."

Aber man sollte auch dazusagen, daß diese Altparteien selbst "kräftig mit voran" getrieben werden. Von wem, muß hier wohl nicht mehr erläutert werden ...

Im Übrigen stellt sich auch mir die Frage, ob die bei uns geförderte schleichende Machtübernahme durch den Islam nicht letztlich zum Bumerang für unsere globalistischen "Freunde" werden könnte ...

INSA: 78 Prozent der Deutschen haben Angst, ihre Meinung frei zu äußern

Seit vielen Jahren fallen die Umfrageergebnisse zur Lage der Meinungsfreiheit in Deutschland immer erschreckender aus. Mit der neuesten Meinungserhebung des INSA-Institutes erreicht diese für Demokratie und Rechtsstaat erschütternde Entwicklung einen neuen Höhepunkt: Eine deutliche Mehrheit von 78 % ist überzeugt, dass Personen aus Angst vor Konsequenzen ihre Meinungen nicht frei sagen. INSA-Chef Hermann Binkert kommentiert.

genau diese 78 % werden die demokratie wieder einführen... alice hau rein... wir sind das volk..

Ein "Wirtschafts-" und
"Regierungsberater",
wie er im Buche steht ...

... im Strafgesetzbuch.

Investoren fürchten sich NICHT vor einer AfD-Regierungsbeteiligung: Sie fürchten sich vor einem Linksruck...


...und diese konkrete "Furcht" vor dem (klar absehbaren) "Linksruck" hat durchaus reale Gründe und seine soziale /marktwirtschaftliche Berechtigung ... wie man der taz & den fundamentalen "Essentials" der Springer-Presse entnehmen mag :

 

https://taz.de/Neue-Verlagsgrundsaetze-bei-Springer/!6170520/

Axel Springer ändert Verlagsgrundsätze

"Wenn Europa über den Kanal geht"

Kolumne Flimmern und Rauschen

von Steffen Grimberg

..."Der wahre Moses, der den Medienkonzern ins gelobte Land führen will, ist natürlich Mathias Döpfner. Beim Springer-Vorstandschef fragt man sich allerdings schon seit einer Weile, welche Freiheiten er wohl meint. Die von Rudi Dutschke sind es sicherlich nicht....

...Das zeigt sich auch in der Neufassung der Essentials. Denn wo Essential No. 4 bislang lautete, „Wir setzen uns für eine freie und soziale Marktwirtschaft ein“, steht jetzt etwas ganz anderes. „Wir vertreten die Prinzipien der freien Marktwirtschaft“, heißt es nun nur noch kurz und knapp. Die „soziale Marktwirtschaft“ sei „ein deutscher Sonderbegriff“, begründet Springer diese Anpassung. Das kann auch Peter Thiel unterschreiben, womit der libertäre Kurs bei Springer endgültig angekommen ist.

Was verschütt ging

„Oder man nimmt sich die Freiheit, auch Demokratie abzulehnen. Wer will schon Teilhabe von Bürgerinnen und Bürger?“, meint die Mitbewohnerin. Dazu passt auch die Änderung in Essential No 1. „Wir treten ein für Freiheit, Meinungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie“, heißt es dort jetzt. Was verschütt ging, war der bisherige Zusatz „und ein vereinigtes Europa“.

Weil die Essentials künftig natürlich weltweit und auch für alle Telegraph-Mitarbeiter:innen gelten, hat sich Springer also schon mal die Freiheit genommen, die Leitbilder soziale Marktwirtschaft und Europa übern Jordan gehen zu lassen. Mal sehen, was noch so von den fünf Geboten gestrichen wird."

Steffen Grimberg Medienjournalist

2000-2012 Medienredakteur der taz, dann Redakteur bei "ZAPP" (NDR), Leiter des Grimme-Preises, 2016/17 Sprecher der ARD-Vorsitzenden Karola Wille, ab 2018 freier Autor, u.a. beim MDR Medienportal MEDIEN360G. Seit Juni 2023 Leitung des KNA-Mediendienst. Schreibt jede Woche die Medienkolumne "Flimmern und rauschen"
 

MP

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