Wie der britische »Telegraph« und die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« berichteten, richtet sich die internationale Investmentbank J.P. Morgan darauf ein, im Falle eines Stromausfalls oder eines Zusammenbruchs der Energieversorgung in Deutschland die Bankgeschäfte von Frankfurt in die Londoner City und in andere europäische Staaten zu verlagern. Dazu soll es bereits mehrere Planspiele geben. Zu den Standort-Verlagerungen soll es Pläne für Notstromaggregate geben.
Die Tatsache, dass sich immer mehr Unternehmen darauf einstellen und nun sogar bedeutende Investmentbanken, ist ein Indiz dafür, dass das Vertrauen in die Ampel-Regierung, die Energiekrise zu meistern und einen Blackout zu verhindern, gesunken ist.


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