Wie die »Junge Freiheit« berichtete, hat der EU-Rechnungshof nun die EU-Bürokratie gerügt, weil nicht nachvollziehbar ist, wie die Gelder zur Unterstützung der zahlreichen aktiven NGOs verwendet wurden. Es fehle an Transparenz. Daher fordern die Prüfer, dass es besser nachvollziehbare Regeln für die Mittelvergabe geben müsse.
Laut Bericht sollen von 2021 bis 2023 rund 7,4 Milliarden Euro an sogenannte Nichtregierungsorganisationen (NGO) geflossen sein. Davon sollen rund zwei Drittel von der EU-Kommission und ein Drittel von den EU-Mitgliedsstaaten stammen, heißt es.
Milliarden Euro für NGOs? Warum solch gigantische Summen? Anscheinend dienen die NGOs indirekt dazu, die Politik der EU-Kommission zu unterstützen, zum Beispiel durch Presse- und Öffentlichkeits-Arbeit.
Viele NGOs seien zudem gar nicht regierungsfern, sondern oftmals staatlich geprägt. Und nicht selten würden sie EU-Politiker beeinflussen.
Anscheinend liegt hier ein Zirkel vor, eine Art Kreislauf, um EU-Politik zu verstärken, Kritik und Opposition zu reduzieren und Posten zu schaffen.


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