Die Anzahl der belegten Intensivbetten galt als Grundlage für Sperrungen, Merkel-Lockdown und sogenannten Bundesnotbremse. Es hieß, die Intensivstationen würden sich massiv füllen. Daher müssten radikale Maßnahmen ergriffen werden.
Nun stellt sich heraus, dass die Zahlen falsch waren. Was für ein Betrug! Besonders brisant: Schon seit Januar wussten die Merkel-Regierung und das Gesundheitsministerium von Jens Spahn in Berlin, dass die Zahlen der gemeldeten Intensivbetten nicht stimmen.
Auf Grundlage dieser falschen Zahlen wurden die dramatischsten Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten in Deutschland nach dem Krieg in Form des Merkel-Bundes-Lockdowns durchgesetzt. Und das, obwohl man wusste, dass die Zahlen nicht stimmen.
Die Empörung und der Zorn darüber sind groß. Im »Stern« spricht man von Betrug und von Freiheitsberaubung, weil die Bürger aufgrund von falschen Prämissen eingesperrt und an der Ausübung ihres freien Lebens gehindert worden.
In der »Bild-Zeitung« heißt es: »Dass die Bundesregierung seit Monaten davon wusste, ohne die Bürger zu informieren, aber dennoch mit Kollaps-Warnungen für den Lockdown warb, ist ein Skandal.«
Klinik-Manager haben bewusst zu wenig Intensiv-betten gemeldet, um mehr Geld vom Staat zu bekommen. Und mit den falschen Daten wurde dann Angst erzeugt, um die Bürger in den Lockdown zu treiben. Die Angst der Bürger sei missbraucht worden.
[Die Freie Welt hat das Thema der Intensivbetten-Lüge mit mehreren Beiträgen verfolgt: Siehe HIER, HIER und HIER sowie HIER]


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