Die linksgrünen Massenaufmärsche gegen »Rechts«, das Bashing der Mainstream-Medien und die neue Partei von Sahra Wagenknecht hatten zuerst für einen leichten Abschwung der AfD gesorgt. Das mag auch daran gelegen haben, dass manche Bürger sich angesichts der medialen Hetze bei Telefonumfragen nicht rauten, die AfD zu nennen.
Doch der Sturm ist vorüber und die AfD stabilisiert sich wieder und rückt auf die 20-Prozent-Marke zu. Damit zeigt sich, dass die Alternative für Deutschland eine stabile Wählerbasis hat. Rund ein Fünftel der Bürger im Westen und ein Drittel der Bürger im Osten stimmen bei Umfragen für die AfD.
Ergebnisse der INSA-Umfrage für die BILD-Zeitung vom 4. März 2024:
CDU/CSU: 30,5 Prozent
AfD: 19,5 Prozent (+0,5)
SPD: 14,5 Prozent (-1,0)
GRÜNE: 13,0 Prozent
BSW: 6,5 Prozent (-1,0)
FDP: 5,5 Prozent (+1,0)
LINKE: 3,0 Prozent
FW: 2,5 Prozent (-0,5)
Sonstige: 5,0 Prozent (+1,0)
Die Werteunion scheint (noch) keine Rolle zu spielen. Die Linke wäre aus dem Parlament. Die FDP bleibt Wackelkandidat.


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