[Siehe hierzu Video auf YouTube HIER]
Die Parlamente haben weder auf Landesebene noch auf Bundesebene einen Untersuchungsausschuss zu den Corona-Maßnahmen einberufen, ja noch nicht einmal geplant, und dass, obwohl sich hunderttausende Bürger kritisch gegenüber den Maßnahmen geäußert haben. Auch die vielen kritischen Ärzte sind nicht parlamentarisch angehört worden. Also greift man zur Alternative und hat einen »Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss« gebildet.
Der »Außerparlamentarische Corona-Untersuchungsausschuss« hat sich zum Ziel gesetzt zu untersuchen, warum die restriktiven Maßnahmen im Zuge der COVID-19/SARS-CoV-2-Epidemie in der Form umgesetzt wurden, warum die Bürger des Landes leiden und vor allem, ob es eine Verhältnismäßigkeit gibt zwischen der Epidemie und den Maßnahmen.
Der Ausschuss will unterschiedliche Sachverständige einladen und anhören. Diese Anhörungen sollen der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, damit diese sich ein eigenständiges Bild machen und eine fundierte eigene Meinung bilden kann. Dabei sollen die Sachverständigen und Experten aus allen Lebensbereichen kommen: aus der Medizin, aus dem Sozialbereich, aus dem Rechtsbereich und aus der Wirtschaft.


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