Neue Statistiken liefern erschütterndes Bild

In Berlin steigen Gewalt und Ausländerkriminalität

Berlin wird immer unsicherer. In fast allen Bereichen steigt die Kriminalität in Berlin. Der Anteil der Täter bzw. Tatverdächtigen ohne deutschen Pass ist auf 43 Prozent gestiegen.

Der Berliner Innensenat hat die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2023 vorgestellt. Über viele Details hat bereits »NIUS« berichtet. Hier einige Infos als Auszüge, um die Trends zu veranschaulichen:

 

Die Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr:

Die Zahl der Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe ist um 8,1 Prozent gestiegen.

Die Zahl der Rohheitsdelikte und Gewalttaten ist um 10,7 Prozent gestiegen.

Die Zahl der Diebstähle ist um 5,6 Prozent gestiegen.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist gar um 35,2 Prozent gestiegen.

 

Der Anteil der Tatverdächtigen ohne deutschen Pass hat zugenommen:

Der Anteil an ermittelten Tatverdächtigen ohne deutschen Pass bei Sexualdelikten liegt bei 35,9 Prozent.

Der Anteil an ermittelten Tatverdächtigen ohne deutschen Pass bei Raub liegt bei 53,1 Prozent.

Der Anteil an ermittelten Tatverdächtigen ohne deutschen Pass bei Taschendiebstahl liegt bei 91,1 Prozent.

 

 

Sven von Storch

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