[Siehe hierzu Video auf YouTube HIER und Artikel bei »ZeroHedge«]
Europa scheint in einer ähnlichen Spirale aus Propaganda-Krieg, Aufrüstung und Säbelrasseln gefangen zu sein wir vor Beginn des Ersten Weltkrieges.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán und der serbische Ministerpräsident Miloš Vučević warnen ausdrücklich vor der wachsenden Gefahr eines offenen NATO-Krieges gegen Russland. Wenn die NATO -Politik so weitergehe, würde der offene Krieg sehr wahrscheinlich.
Auch der Ex-CIA-Mirarbeiter Larry Johnson sieht die Gefahr eines offenen Krieges zwischen der NATO und Russland als real an. Er sieht viele Anzeichen dafür, dass die russische Regierung unter Wladimir Putin sich mehr und mehr auf einen direkten Krieg mit der NATO vorbereitet.
Bei den Verhandlungen 2022 war Wladimir Putin noch bereit, die Gebiete von Donezk und Luhansk der Ukraine zu überlassen. Dies sei nun längst vorbei. Jetzt stellt Putin klare Vorderungen: Nur wenn die Ostprovinzen der Ukraine zu Russland gehören und die Krim russisch bleibt, seien Verhandlungen möglich. Das seien die Bedingungen. Der Westen drängt jedoch die Ukraine dazu, auf diese Gebiete keinesfalls zu verzichten, weil Putin sich sonst ermutigt sehe, weitere Gebiete in Osteuropa annektieren zu wollen.
Der Kreml macht immer wieder klar, dass Russland sich im Krieg mit dem NATO-Westen sehe, nicht bloß gegen die Ukraine. Dementsprechend ist die russische Bevölkerung auf den Krieg eingestellt. Allen ist klar, dass die Ukraine mit westlichen Waffen und westlichen Ausbildern und westlicher Finanzhilfe diesen Krieg führt.
Der NATO-Westen, so Larry Johnson, habe sich der Illusion hingegeben, Russland sei schwach und könne durch eine Fortsetzung des internationalen Drucks bezwungen werden. Doch tatsächlich festige sich Russland und bereite sich auf die Möglichkeite eines offenen Krieges mit der NATO vor.
Auch die Hoffnung, einen Keil zwischen China und Russland zu treiben, sei völlig illusorisch. Viele NATO-Politiker würden verkennen, wie ernst es die Chinesen und Russen meinen und wie wichtig für sie ihre geostrategischen Ziele sind.


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