Finanzkrise in Griechenland, Spanien, Italien, maroder Haushalt in Frankreich, Brexit, Trump-Wahl, Differenzen im Euro-Raum und intrinsische Probleme der Euro-Währung ansich - all dies lässt nichts Gutes für die Zukunft des Euro hoffen.
Der britische Finanzexperte und Starinvestor Jim Mellon gibt dem Euro nur noch eine Lebenszeit von maximal fünf Jahren, berichtete Focus-Online. Besonders die Krise in Italien könnte den Fall des Euro beschleunigen.
Der US-Top-Diplomat Ted Malloch ist noch pessimistischer. Er glaubt, dass angesichts der Krise der Euro in den nächsten eineinhalb bis zwei Jahren fallen könnte (siehe Berichte Welt, RT). Ted Malloch wird wahrscheinlich US-Botschafter für die EU werden.
Auch der US-Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften, Joseph Stiglitz, hält ein Ende des Euro für wahrscheinlich.
Die Liste ließe sich endlos fortsetzen: Die Zahl der Zweifler und Kritiker des Euro wächst und wächst. Für die Bundesregierung sollte dies ein Wink mit dem Zaunpfahl sein.


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