Die Massenmigration hat die Zivilgesellschaft wachgerüttelt. Auf der Internet-Plattform »Abgeordneten-Check« haben die Bürger bereits mehr als 900.000 Einzelpetionen im Rahmen der Kampagne »Familiennachzug stoppen: Parallelgesellschaften und weitere Belastung der Sozialsysteme verhindern« versandt. Die Kampagne war von der »Zivilen Koalition« initiiert worden.
Aktueller Hintergrund:
Millionen von Wählern haben bei der vergangenen Bundestageswahl denjenigen Parteien ihr Vertrauen entzogen, die den Familiennachzug für zusätzliche hunderttausende Flüchtlinge forderten. Trotz der Abstrafung durch die Wähler hat das von Sigmar Gabriel geführte Außenamt nun damit begonnen, in den betroffenen Botschaften Termine für nachzugswillige Menschen zu vereinbaren.
Auf eine Anfrage der Linkspartei im Deutschen Bundestag hieß es seitens des Auswärtigen Amtes: »Die Visastellen der hauptsächlich betroffenen Botschaften und Generalkonsulate nehmen derzeit Terminwünsche entgegen und registrieren sie.« Demnach können Betroffene über einen Termin in den Botschaften ein Visum zum Familiennachzug nach Deutschland beantragen.


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