Bereits mehr als 200.000 Petitionen gezeichnet

Immer mehr Bürger fordern ein Ende der Zuwanderung radikaler Muslime

Bereits mehr als 200.000 Petitionen sind im Rahmen der Kampagne »Obergrenze Null: Stoppt die Masseneinwanderung« der Initiative »Bürgerrecht Direkte Demokratie« via »AbgeordnetenCheck« versandt worden.

Freie Welt

Die von der Union geforderte Obergrenze von 200.000 ist Augenwischerei. Solange die Grenzen nicht geschlossen werden, lässt sich die Obergrenze nicht einhalten. Immer mehr Bürger fordern ein Ende vor allem der Zuwanderung von Islamisten und radikalen Muslimen.

Bereits mehr als 200.000 Petitionen sind im Rahmen der Kampagne »Obergrenze Null: Stoppt die Masseneinwanderung« der Initiative »Bürgerrecht Direkte Demokratie« via »AbgeordnetenCheck« versandt worden.

Aktueller Hintergrund:

Radikale Muslime haben am Freitag und Sonntag im Rahmen antiisraelischer Proteste gezeigt, wessen Geistes Kind sie sind. Symbole des Judentums wurden in den Dreck geworfen, die Israelfahne verbrannt und antisemitische Parolen skandiert. Die seit Jahrzehnen anhaltende starke muslimische Einwanderung hat den Antisemitismus wieder hoffähig gemacht.

Unter den Augen des Rot-Rot-Grünen Senats konnten die antiisraelischen Proteste in Berlin stattfinden, bei denen Palästinenser und Türken Davidsterne verbrannten und zum Tode Israels aufriefen. Auch die Merkel-Regierung schaute tatenlos zu. Der Bundesinnenminister unterließ es, die islamistischen Ausschreitungen auf das Schärfste zu verurteilen und verharmloste sie dadurch. Offiziell waren die Demonstrationen gegen Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die USA angemeldet worden.

 

 

Sven von Storch

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