AfD fordert mehr Transparenz bei Mehrwertsteuereinnahmen durch hohe Energiepreise

Im Bundeshaushalt klingelt die Kasse und die Regierung weiß angeblich von nichts

"Während Bürger und Unternehmen unter massiv gestiegenen Kraftstoffpreisen leiden, kassiert der Staat kräftig mit."

Katherina Reiche


Nach Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) hat der Staat durch die enorm gestiegenen Kraftstoffpreise bereits rund eine halbe Milliarde Euro allein mehr Mehrwertsteuer eingenommen. Nach Angaben der Bundesregierung hat diese selber keinen Überblick, welche monetären Auswirkungen die enorm gestiegenen Kraftstoffpreise auf den Bundeshaushalt haben und kann demzufolge auch nicht angeben, wie die zusätzlichen Mittel verwendet werden.

Hat die Merz-Regierung kein Interesse daran, die Bürger zu entlasten?

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner erklärt hierzu in einer Pressemitteilung, dass die Aussage der Bundesregierung, ein weiterer Versuch sei, davon abzulenken, dass sie selbst kein Interesse daran habe, für Entlastungen bei den Autofahrern zu sorgen:

"Während Bürger und Unternehmen unter massiv gestiegenen Kraftstoffpreisen leiden, kassiert der Staat kräftig mit, behauptet gleichzeitig, keine Zahlen über die eigenen Mehreinnahmen zu haben und orakelt über 'Übergewinne'. Die Bundesregierung erklärt allen Ernstes, sie könne nicht beziffern, wie stark ihre Steuereinnahmen, also quasi 'Übersteuern' durch die explodierenden Preise für Kraftstoffe gestiegen sind. Das ist entweder ein eklatantes Versagen oder bewusste Intransparenz – beides ist inakzeptabel."

AfD fordert mehr Transparenz über Mehreinnahmen durch Steuern

Weiterhin heißt es in der Pressemitteilung:

"Fakt ist: Jeder Cent mehr an der Zapfsäule bedeutet automatisch höhere Steuereinnahmen. Dass die Bundesregierung diese Summen nicht einmal überschlägig benennen kann oder will, zeigt, wie wenig Interesse sie daran hat, die Belastungen der Bürger ernsthaft zu thematisieren.

Die AfD-Fraktion fordert vollständige Transparenz über die tatsächlichen Mehreinnahmen und eine umgehende Rückgabe dieser Mittel an die Bürger. Wer in Krisenzeiten von steigenden Preisen profitiert, darf sich nicht gleichzeitig ahnungslos stellen."

Sven von Storch

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Comments

Welche Interessen die Merz-Regierung zu haben hat, bestimmt die Fremdherrschaft! Und dazu gehören vorrangig die Finanzierung unserer weiteren Unterwanderung, die Klimarettung, die Rüstung und die Unterstützung der Ukraine.

Die Entlastung der Bürger gehört nicht zu diesen Interessen. 

Das ist auch gar nicht nötig, denn gut 60% würden trotzdem weiter die Diener fremder Herren wählen ... 

Nur ein Zahlenbeispiel:

Im benachbarten Ausland habe ich für Super (ohne E) 1,69€ p.L. gezahlt. Bei uns wären es etwa 2,19€ gewesen.

Bei 50 Litern wären das 25€ mehr.

Diese 25€ fehlen nun unserem(?) Staat bei der Finanzierung von Immigration, Klimarettung, Rüstung oder Ukraineförderung.

 

Nicht um 17 Cent soll der Spritpreis gesenkt werden sondern nur um 14 Cent. Sollen die 17 Cent auch noch fiktiv mit der Mehrwertsteuer belastet werden oder was?

Ekkehardt Fritz Beyer

17.04.2026 | 12:21

... „Nach Angaben der Bundesregierung hat diese selber keinen Überblick, welche monetären Auswirkungen die enorm gestiegenen Kraftstoffpreise auf den Bundeshaushalt haben und kann demzufolge auch nicht angeben, wie die zusätzlichen Mittel verwendet werden.“ ...

Was etwa auch deshalb nicht möglich ist, weil die Ukraine derartige Lappalien(?) bei Weitem überdeckt???????

https://www.youtube.com/watch?v=sXLC8ftXDnM

Ein gefundenes Fressen für die Merzregierung, das sie noch recht lange beibehalten will, um ihre selbst verschuldeten Löcher zu stopfen. Abzocke auf die unverschämteste Art.

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