Hillary Clinton gibt auf. Sie erklärte und versprach: Sie will und wird zur Präsidentschaftswahl 2020 nicht gegen Donald Trump antreten [siehe Bericht »BBC«]. Das erklärte sie gegenüber einem New Yorker Nachrichten-Kanal.
Sie will aber die anderen Demokraten, die sich zur Wahl gestellt haben, untersützen und weiterhin politisch einmischen. Außerdem will sie weiterhin Trump die Leviten lesen.
Damit ist der Weg frei für die anderen Demokraten. Bisher haben folgende Personen ihre Kandidatur angekündigt:
Bernie Sanders (Urgestein der Demokraten), Elizabeth Warren (Senatorin, die gerne Indianerin wäre), Cory Booker (afroamerikanischer Senator, der als neuer Barack Obama inszeniert wird), Kamala Harris (die weibliche Version von Obama) sowie Kirsten Gillibrand, Amy Klobuchar, Julian Castro und schließlich Pete Buttigieg (der sich als Vertreter der LGBTQ-Community zeigt).
Wer hat die besten Chancen? Wenn die Kriterien »farbig«, »weiblich« und »progressiv« lauten, dann könnte Kamala Harris aus Kalifornien das Rennen bei den Demokraten machen. Sie könnte sich dann als Gegenbild zu Trump inszenieren, der dann als »weiß«, »männlich« und »konservativ« hingestellt wird. Es könnte also eine Richtungsentscheidung der besonderen Art werden.


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