Linke Protestaktionen gegen AfD-Politiker: SPD/Grüne gegen Meinungsfreiheit?

Hetze statt Meinungsfreiheit_ SPD_Grüne gegen Auftrifft von Beatrix von Storch

Grüne und Sozialdemokraten verlieren die öffentliche Debatte, weil die Ampel-Politik versagt und die Bürger sich abwenden. Also versuchen sie es mit Diffamierungen und Kampagnen gegen »Rechts«.

Sie wollen gegen Hass und Hetze demonstrieren und verbreiten dabei Hass und Hetze. Doch Demokratie lebt von der Meinungsvielfalt. Meinungseinfalt ist dagegen ein Zeichen des Totalitarismus.

Das Problem der Grünen, Linken und Sozialdemokraten ist, dass sie die öffentliche Debatte längst verloren haben. Die Ampel-Regierung stößt bei der Bevölkerung auf historische Ablehnung. Also ziehen sich die Anhänger der Grünen und der SPD auf das Feld der Diffamierungen zurück. Sie wähnen sich im Kampf gegen das »Böse«, gegen »Rechts«, und wollen Zeichen für mehr Toleranz setzen. Das ist insofern absolut albern, weil sie damit zeigen, dass sie selber die Intoleranten sind. Denn sie können anscheinend keine Meinungen tolerieren, die von den ihren grundlegend abweicht.

Sie greifen mit ihren Anti-AfD-Protesten zudem nicht wirklich die Forderungen der AfD an, sondern bekämpfen ein Fantasieprodukt, weil sie Opfer ihrer eigenen Propaganda geworden sind. Sie protestieren gegen das, was sie der AfD unterstellen, was sie der AfD zuschreiben, ohne zu prüfen, ob das überhaupt stimmt.

So soll es wohl auch wieder am 12. September im Ort Überacker sein. Überacker ist ein Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Maisach im Landkreis Fürstenfeldbruck. Der AfD-Kreisverband lädt dort zu einem Vortrag mit Beatrix von Storch ein.

Und prompt kündigen die SPD und die Grünen eine Gegendemo an. Sie erklären: »Um klar zu machen, dass rechtes Gedankengut in der Gemeinde Maisach nicht willkommen ist, rufen der Kreisverband der SPD, der Kreisverband der Grünen und engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis zu einem Gegenprotest unter dem Motto ›Fürstenfeldbruck ist bunt‹ auf«. Die Landtagskandidaten von SPD und Grünen unterstützen und kommentieren dies. »Bei braun sehen wir rot«, sagt Daniel Liebetruth (SPD). »Es ist wichtig, dass wir Hass und Hetze mit zivilisiertem Protest begegnen«, sagt Andreas Birzele (Grüne).

Als Bürger möchte man entgegenrufen: »Bei grün-rot sehen wir braun«. Denn das ist es, was diese Farbvermischung tatsächlich hervorbringt. 

Die »Süddeutsche Zeitung« verbreitet den Protestaufruf mit Treffpunkt und Uhrzeit. Alle in einem Boot, möchte man meinen.

Sven von Storch

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