Das Propagandafeuer donnert aus allen Rohren der US-Mainstream-Medien: Donald Trump sei ein schlechter Wahlverlierer und Rudy Giuliani eine »Witzfigur«, die Verschwörungstheorien anhängt. Kein Wort über die Fakten, über die Zeugen, über die Dominion-Software, über die zusätzlichen Wahlzettel. Stattdessen wird das Trump-Team lächerlich gemacht.
Die Vorwürfe zum Wahlbetrug seien Verschwörungstheorien wie jene zur US-Mondlandung, zum Kennedy-Attentat oder zu 9/11, völlig haltlos, das behaupten die Mainstream-Medien.
Und sie versuchen Tag für Tag, die US-Bürger davon zu überzeugen, dass sie die Verlautbarungen aus dem Weißen Haus nicht mehr ernst nehmen sollten. Denn Trump werde sowieso bald durch Joe Biden abgelöst. Die Presseerklärungen von Donald Trump und Rudy Giuliani werden kommentiert, als seien sie Komödien oder Satire-Veranstaltungen.
Die deutschen Mainstream-Medien äffen die US-Mainstream-Medien nach. »Rudy Giuliani, seit zweieinhalb Jahren als Trumps persönlicher Anwalt unterwegs, ist zur Haupt- und zur Witzfigur der großen Aufführung zur Anfechtung der US-Wahl geworden«, liest man etwa bei »T-Online«. Die Welt würde über Giuliani spotten, er würde einen »Kampf gegen die Realität« führen, heißt es.
Ein neuer Vorwurf gegen Trump ist nun, er würde das »Theaterstück« des Wahlbetrugs nur deshalb inszenieren, damit am Ende möglichst viele Amerikaner Joe Biden nicht als legitimen Präsidenten akzeptieren.
Was man vermisst ist eine ehrliche Auseinandersetzung mit den vielen Beweisen, Zeugen und Videos, die eindeutig auf Betrug und Manipulation bei den Wahlen hinweisen. Das wird schlicht unter den Teppich gekehrt.


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