Die Demokraten bieten ihre letzten Reserven auf: Weil Joe Biden rhetorisch schwach ist, müssen ihm Kamala Harris, Hillary Clinton und nun auch Barack und Michelle Obama unter die Arme greifen. Michelle Obama wurde ein medienwirksamer Auftritt ermöglicht, in dem sie die Zeit nutzte, um unaufhörlich gegen den amtierenden Präsidenten Donald Trump zu wettern. Sie wirft Trump vor »Chaos, Spaltung und vollkommene Gleichgültigkeit« zu verbreiten [siehe Bericht »n-tv«]. »Wir müssen für Joe Biden stimmen, als ob unsere Leben davon abhängen«, rief sie aus [siehe Bericht »Tagesspiegel«].
Bein Parteitag der US-Demokraten wurde besonders Barack Obama inszeniert. Er warf Donald Trump in drastischen Worte Schuld an der Corona-Krise vor. Trump habe Schuld an den vielen Corona-Toten und am Niedergang der Wirtschaft durch die Maßnahmen. Die Mainstream-Medien feiern Obama völlig unkritisch [siehe Bericht »Süddeutsche«]. Noch drastischer formulierte Hillary Clinton ihre hasserfüllte Kritik am Präsidenten und schürt Panik: »Unsere Leben stehen bei der Wahl auf dem Spiel« [siehe Bericht »Kurier«].
Der US-Präsident Donald Trump reagiert gelassen [siehe Rede bei »Twitter«]. In einer Presseerklärung erklärte er: Er wäre nicht ins Amt gewählt worden, wenn Barack Obama und Joe Biden vorher einen guten Job gemacht hätten. Er wäre gar nicht zur Wahl angetreten, wenn Obama eine erfolgreiche Politik gemacht und das Land in bessere Zeiten geführt hätte.


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