Altparteien wollen Veranstaltung in Friedrich-Ebert-Halle stoppen

Hass gegen AfD in Hamburg_ SPD, Grüne und Linke wollen Storch-Auftritt verhindern

Die Hamburger Abgeordneten der SPD, Linken und Grünen wollen einen Dringlichkeitsantrag durchbringen, um den Mietvertrag mit der Friedrich-Ebert-Halle aufzulösen. Damit wollen sie den Auftritt von Beatrix von Storch verhindern.

Am 26. Januar trat bereits Tino Chrupalle in der Hamburger Friedrich-Ebert-Halle auf. Die Veranstaltung war erfolgreich und friedlich, dort vor der Halle gab es massive Proteste von AfD-Gegnern und zum Teil auch Rangeleien mit der Polizei.

Am 22. Februar soll dort eine weitere AfD-Veranstaltung stattfinden, dann mit der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Beatrix von Storch.

Das wollen die Hamburger Abgeordneten der SPD, Linken und Grünen nun verhindern. Wie das »Hamburger Abendblatt berichtete«, wollen die Abgeordneten einen Dringlichkeitsantrag durchbringen, um den Mietvertrag aufzulösen.

Vor den Wahlen ist überall im Lande eine gereizte Stimmung wahrnehmbar. Gegner der AfD scheinen ihre Felle davonschwimmen zu sehen und machen mobil. Das Ganze hat bereits etwas Hysterisches an sich.

Sven von Storch

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