Klimafaschisten respektieren Meinungsfreiheit und Demokratie nicht

Hans-Georg Maaßen warnt vor grünem Klimatotalitarismus

Heute werden Menschen anderer Meinung über die Mainstream-Medien schnell als Ketzer, Klimaleugner, Verschwörungstheoretiker oder Rechtspopulisten an den öffentlichen Pranger gestellt. Menschen verlieren heute immer öfter ihren Job, weil sie eine abweichende Meinung teilen.

[Siehe hierzu Video auf YouTube HIER]

Hans-Georg Maaßen, Ex-Verfassungsschutzpräsident, redet bei »Hallo Meinung« mit Peter Weber über die Gefahr, die von grünen Klimaideologen und Ökofanatiker ausgeht. Sie würden mit Blick auf das Klima ihre Ansichten wie eine totalitäre Weltsicht ohne Kompromisse vertreten. Die Demokratie und Meinungsfreiheit würden diese Fanatiker nur dann respektieren, wenn die Allgemeinheit deren Ansichten zum Klimaschutz und die Glaubensdogmen teilt. Doch bei gegenteiligen Meinungen zeige sich schnell, wie faschistisch und totalitär viele Klimaideologen mittlerweile denken. Das sei eine Gefahr für die Meinungsfreiheit und Demokratie. Denn beides erfordert den Respekt vor anderen Meinungen und die offene Debatte und Diskussion. Glaubensdogmen haben in einer offenen Demokratie nichts zu suchen.

Heute werden Menschen anderer Meinung über die Mainstream-Medien schnell als Ketzer, Klimaleugner, Verschwörungstheoretiker oder Rechtspopulisten an den öffentlichen Pranger gestellt. Menschen verlieren heute immer öfter ihren Job, weil sie eine abweichende Meinung teilen.

Doch oftmals stellt sich heraus, dass die Ansichten von den sogenannten Verschwörungstheoretikern sich als wahr herausstellen. Als Beispiel diskutieren Maaßen und Weber die Tatsache, dass Bill Gates und seine Bill & Melinge Gates Stiftung massiv Regierungen in aller Welt und die Weltgesundheitsorganisation WHO beeinflusst haben. Vor zwei Jahren galt dies als Verschwörungstheorie. Jetzt geben sogar lange Recherche-Artikel der WELT zu, dass im Zuge der Corona-Politik die Macht von Bill Gates bis in viele Regierungen hineinreichte. Für Maaßen ist dies nichts anderes als ein Beispiel für den massiven Lobbyismus in der heutigen Zeit.

Maaßen kritisiert, dass die Mainstream-Medien ständig darum bemüht seien, abweichende Meinungen zu diskreditieren und deren Vertreter als unseriös hinzustellen. Sie Medien würden als Verschwörungsleugner agieren.

Ein anderer schwerer Kritikpunkt, den Maaßen an der aktuellen Politik äußert, ist der politische Unwille, die Probleme der Energiekrise effektiv zu lösen. Die Politik sei nicht an Lösungen interessiert, sondern nur an ideologischen Fragen. Die Pipeline Nord Stream 2 werde beispielsweise nur aus ideologischen Gründen nicht in Betrieb genommen. Dafür würden schwere Konsequenzen für Deutschland in Kauf genommen. Nach Maaßen ist das so, als würde man ein Flugzeug nur mit halb so viel Kerosin tanken, weil ein Teil der Anbieter politisch nicht korrekt ist, und dann hoffen, dass der Treibstoff für den Transatlantikflug reicht. So verhalte sich die Bundesregierung mit dem Erdgas und dem Winter und der Weigerung, Nord Stream 2 in Betrieb zu nehmen.

Überhaupt ist Hans-Georg Maaßen der Ansicht, dass die deutsche Regierung zu allererst die Interessen des deutschen Volkes vertreten solle und nicht zuerst die derjenigen, die in der Ukraine Krieg führen.

Sven von Storch

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