iCloud von Liz Truss wurde gechakt: Verräterische Nachrichten

Haben die Briten die Pipelines im Auftrag der USA gesprengt_

Direkt nach der Sprengung der Nord Stream Pipelines soll Lizz Truss an US-Außenminister die Nachricht geschickt haben, dass die Sache »ausgeführt sei«, noch bevor die Medien davon berichteten. Die Russen konnten mitlesen.

Haben die Briten im Auftrag der Amerikaner die Nord Stream Pipelines in die Luft gesprengt?

Die russischen Geheimdienste sollen im Sommer das Handy (iPhone) der ehemaligen britischen Premierministerin Liz Truss gehackt haben [siehe Bericht »Deutschlandfunk«].

Daher sollen sie mitbekommen haben, wie Liz Truss nur einen kurzen Moment nach den  Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines an den US-Außenminister Atony Blinken die Nachricht schickte: »It's done«. Für Russland ist dies ein weiterer Hinweis, dass die USA/UK hinter dem Anschlag stecken.

Zu dieser Schlussfolgerung kommt auch der bekannte Internet-Experte Kim Dotcom [siehe Bericht »Exxpress.at«]. Er schrieb auf Twitter:

»How do the Russians know that the UK blew up the North Stream pipelines in partnership with the US? —Because  @trussliz used her iPhone to send a message to @SecBlinken saying “It’s done” a minute after the pipeline blew up and before anybody else knew? — iCloud admin access rocks!«

Großbritannien und die USA arbeiten gemeinsam mit Kanada, Australien und Neuseeland in Sachen Geheimdienst zusammen und tauschen alle Informationen aus. Die fünf englischsprachigen Staaten bilden zusammen die sogenannten »Fünf Augen — Five Eyes«.

Sven von Storch

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